Als Sex Voyeur im Wald – Voyeur Sex Geschichten

Voyeur Sex Geschichten

Da die letzten Wochen sehr anstrengend waren, hatte ich kaum Zeit für mich selbst, geschweige denn für meine Hobbys.  An meinem ersten Urlaubstag konnte ich mir endlich Zeit nehmen,  und machte einen Spaziergang durch den Wald. Es war sehr still und die heiße Sonne strahlte gnadenlos auf das Blätterdach.

Scheinbar waren um diese Zeit nur sehr wenige Leute im Wald unterwegs, denn ich traf bereits einige Tiere, wie Rehe, Hasen u d sogar ein Fuchs querte meinen Weg!

Plötzlich ertönte  ein Rascheln, unweit von mir und ich war schon ziemlich gespannt, ob der Verursacher ein Reh, oder ein Fuchs war. Ich durchsuchte mit meinem Blick das Unterholz und konnte aber nichts entdecken. Jetzt gab es wieder ein Geräusch, es klang wie schweres Atmen.

Ob sich da jemand versteckt hat? Allerdings war mir bis jetzt noch niemand begegnet. Ich hielt an und horchte in den Wald hinein. Ja, da atmete jemand ziemlich schwer. Brauchte er oder sie Hilfe? Vielleicht war ja auch ein Pärchen gerade dabei sich zu verwöhnen.  Um möglichst nicht zu stören, schlich ich mich leise in Richtung der Geräusche. Je näher ich den Geräusche kam, umso klarer wurde mir, dass niemand in Not war. Vielmehr kam das leise Stöhnen von einem Mann, der sich scheinbar gerade verwöhnte und sich seinem Schwanz widmete. Ich wurde zum Voyeur und sehr interessiert, schlich ich mich noch näher ran und entdeckte tatsächlich einen gut aussehenden Mann, der nackt auf dem Waldboden kniete und sein geiles Rohr genüsslich wichste.

Dabei schaute er Imme wieder auf eine Stelle vor ihm, die mir aus meinem Sichtwinkel leider verborgen blieb. Ich versuchte noch etwas näher ran zu kommen, aber ich hatte keine gute Deckung mehr. Ich gab mich mit meiner Sicht auf den Kerl zufrieden, sein Anblick machte mich schon ziemlich geil.  Ganz leise öffnete ich meine Hose und zog sie mir soweit wie möglich nach unten. Mein bereits recht hart gwordener Schwanz freute sich über die frische Luft und ich begann ihn langsam zu reiben. Der Typ vor mir schien mich noch immer nicht zu bemerken und ich wurde mutiger. Ich hatte ja bereits davon gehört, dass in gewissen Wäldern sexuell die Post abgehen würde, aber dass mir jemals sowas passieren würde hätte ich nicht erwartet. Der Anblick des sich wichsenden Mannes machte mich richtig geil! Ich stellte mir vor, dass ich seinen geilen Schwanz jetzt blasen würde. Dass wir uns abwechselnd gegenseitig unsere prallen Fickprügel blasen würden. Der Gedanke daran machte mich noch geiler und ich konnte mich schon fast nicht mehr zurückhalten. Ich als Voyeur im Wald, wie geil war das denn.

Doch nun bewegte sich ein Schatten vor dem wichsenden Mann. Sofort stoppte ich mein Wichsen meines Schwanzes und versuchte ihn in die Hose zurück zu stecken. Hart wie er war, klappte das natürlich nicht gleich und ich musste meine Position verändern. Jetzt wurde der Mann auf mich aufmerksam und erkannte wußte sofort was los war. Er stand sofort auf und kam mit seinem harten Penis auf mich zu gerannt. Weglaufen war mir durch meine herabgelassene Hose nicht möglich und so blieb ich einfach in meiner peinlichen Position stehen. Als er bei mir war, bemerkte ich, dass der Schatten, der Alles ausgelöst hatte, eine gutaussehende Frau war. Sie war ebenfalls fast nackt Sie hatte einen prallen großen Busen und eine rasierte Muschi. Sie kam mit einem grinsen auf mich zu.  Er stand nun vor mir und sein riesen Schwanz wippte direkt vor meinem Gesicht. Mein Schwanz wurde bei diesem Anblick langsam wieder hart.
Sie meinte mit einem Lächeln, dass ich das gute Teil nicht wegzuräumen brauche. Sie sähe sich gerne geile Schwänze an! Außerdem würde sie sich freuen, wenn Ihr Kerl auch mal einen fremden Schwanz zum Spielen hätte. Nun, das kam mir sehr entgegen…

Sie luden mich ein, zu ihnen auf die kleine Lichtung zu kommen, wo sie sich eben noch vergnügten. Ich zog meine Hose aus und ging mit ihnen auf die kleine Lichtung. Die attraktive und sehr geile Frau legte sich auf ihr Badetuch, wo sie scheinbar bereits vorher schon gelegen hatte, öffnete ihr Schenkel und begann sich an ihrer rasierten Muschi zu streicheln. Ich kniete mich zusammen mit ihm vor die Frau und begann erneut meinen Kolben zu reiben. Sie forderte uns auf gegenseitig den Schwanz zu wichsen. Gerne kam ich diese Aufforderung nach und auch er schien keine Großen Hemmungen zu haben. Nach kurzer Zeit beugte er sich zu meinem Schwanz hinunter und begann ihn zu blasen. Wie geil! Er schien das nicht zum ersten Mal zu machen. Da wollte ich mich natürlich auch nicht „lumpen lassen“ und ging zu Gegenangriff über. Ich knetete seine Eier, wichste ihn sehr intensiv und fing dann an, seine Rosette zu dehnen. Sein Stöhnen machte mir klar, dass ich auf dem richtigen Weg war! Bei unserem intensiven Spiel vergaßen wir beinahe die geile Frau uns gegenüber! Sie richtete sich auf, und kam zu uns rüber. Sie drückte mir ihre geile Muschi ins Gesicht und ich leckte sie genüsslich aus. Ihr Stöhnen war sicher sehr weit zu hören! Auch ich konnte mich nicht zurückhalten und gab geile Geräusche von mir.

Wir vergassen die Welt um uns und kümmerten uns nur um die Geilheit. Immer wieder wechselten wir die Positionen, so dass keiner zu kurz kam. Als wir dann soweit waren, legte sie sich vor uns auf den Boden, öffnete ihre Schenkel und forderte uns auf, sie voll zu spritzen. Wir wixten uns gegenseitig und spritzten sie genüsslich voll.

Als wir so langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkamen, merkten wir, dass wir nicht allein waren. Hinter einigen Bäumen um unsere Lichtung standen weitere Voyeure, die sich den Schwanz wichsten. Sie sah das und wollte sich die Chance nicht entgehen lassen. Lautstark forderte sie die Männer auf zu uns zu kommen sie vollzuspritzen!

Ein paar von ihnen ergriffen peinlich berührt die Flucht, aber fünf der Voyeure kamen zu uns und wichsten dabei ungeniert weiter. Sie hatten die unterschiedlichsten Formen von Schwänzen in der Hand und die Situation, so viele geile Männer um mich herum zu haben, ließ meinen Schwanz wieder grösser werden. Auch ich wichste mich nun wieder intensiv und bereitete mich vor, der geilen Frau auf den Arsch zu spritzen. Sie hatte sich inzwischen umgedreht und angefangen ihrem Partner den Schwanz zu lutschen. Nun kämmen einer nach dem Andern ganz nahe zu uns und spritzten ihre Sahne auf den geil hochgereckten Arsch der Frau.

Das war dann auch zu viel für uns. Die Frau stöhnte laut auf, als ich sie zu fingern begann. Sie intensivierte ihr Zungenspiel an seinem Schwanz und das brachte ihn dazu, seinen Samen direkt in ihren geilen Blasemund zu spritzen. Sie verschluckte sich beinahe, als sie versuchte Alles aufzunehmen, besonders als ich sie mit mehreren Fingern gleichzeitig zu stopfen begann. Ihr geiler Aufschrei zeugte von dem geilen Abgang, den sie hatte.

Er vertrieb allerdings auch die anderen Voyeure , die noch immer um uns herum gestanden haben. Plötzlich waren wir wieder allein. Gemeinsam reinigten wir die Frau mit dem mitgebrachten Handtuch, zogen uns an und machten und gemeinsam auf den Weg zu ihnen nach Hause.

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