Analsex Hemmungslos von Hinten gefickt

photodune-9724786-a-man-in-a-blue-suit-holding-hands-on-the-ass-of-a-beautiful-girl-in-black-lingerie-s (1)Analsex mit einem Typ aus dem Fitnessstudio, den ich kurz vorher dort kennen gelernt hab.  Er sah gut aus und war für mich und sicher auch für viele andere frauen ein Traummann. Er war  Mitte zwanzig und hat absolut meinen Männergeschmack getroffen. Ich war damals erst knapp 20 Jahre alt und er war vielleicht etwas ältere Frauen gewohnt, jedenfalls dachte ich es mir. In meinem Fitnessstudio besuchen versuchte ich  ihn anzuflirten, um ihn einfach mal für mich zu gewinnen. Ich machte mir natürlich Gedanken, da mir schon  bewusst war, dass ich von meiner Wunschfigur noch ein paar Kilo entfernt war. Aber ich weiß ja, dass e Männer geben soll, die eine griffige oder mollige Frau bevorzugen. Und als dick konnte ich mich nun wirklich nicht bezeichnen, vielleicht ist meine Figur ansatzweise mollig. Dafür hatte ich einiges an Brust zu bieten und einen tollen Arsch. Einen geilen Arsch der hemmungslosen Analsex von hinten mag.

Bald hatte ich seinen Sport Rhythmus herausgefunden, wann er ins Fitness-Studio ging und ich richtete mich genau danach und kam immer zu denselben Zeiten, wie er. Seinen Namen hatte ich mitlerweile auch herausgefunden. Er hieß Don.  Wie ich finde ein toller Name, den nicht jeder Mann hat und ich wollte nicht jeden, sondern ihn. Die ersten Wochen beachtete er mich nicht, dies spornte mich sehr an und ich  trainierte unbeirrt weiter und kam meinem Traumgewicht und so mit meiner sportlichen Figur immer näher, ich baute aber ein paar Muskeln auf, die meiner Weiblichkeit keinen Abbruch taten. Am Ende ging ich extra immer an die Bar und bestellte mir gesunde Drinks, bis er mich eines Tages endlich anquatschte.

Ich glaube, wir trainieren immer zur gleichen  Zeit oder ?  Obwohl ich es verhindern wollte, errötete ich und bekam heiße Ohren, die gut unter meinem dunklen Schopf verborgen waren. Ich nickte. „Ich sehe Dich auch immer hier, ist es Zufall oder steckt da eine Absicht dahinter? Dann drehte ich mit meinem süßesten Lächeln den Spieß in seine Richtung. Jetzt grinsten wir beide und er stellte sich vor. Ich bin „Jasmin, auf die nächsten Trainingseinheiten, erwiderte ich und stieß mit ihm an. Don machte mir Komplimente, dass ich inzwischen wirklich fit geworden sei. „Also muss er mich ja auch beobachtet haben. Mir fällt sowas immer auf, ich studiere Sport.

Die nächsten Wochen verliefen immer ähnlich ab. Wir trainierten und trafen uns an der Bar zum Eiweißshake. Ich glaubte schon, es würde gar nicht mehr zu einem Treffen kommen, als er endlich fragte, ob ich an diesem Abend noch Zeit hätte. „Ich habe zwei Karten für die Ausstellung drüben im Kulturzentrum. Wenn Du magst, können wir zusammen hingehen.“, schlug Don vor. Ich hatte tatsächlich davon gelesen und brachte mein Wissen ein und sagte zu. „Wir können uns ja am Brunnen vor dem Zentrum treffen. Sagen wir um acht?“ Wieder nickte ich, innerlich war ich absolut aufgeregt, aber ich ließ mir nach außen nichts davon anmerken.

Relativ zügig verabschiedete ich mich von Don mit einem Küsschen auf seine Wange. Ich wollte mich noch schick machen und in meinem schönsten Kleid, das ich mir neu gekauft hatte und meine neuen Kurven schön betonte, stolzierte ich auf ihn zu. Er saß auf dem Brunnenrand und stand sofort auf, als er mich sah. „Wow! Du siehst ja… heiß aus!“  Ich gab ihm als Danke ein Küsschen auf die Wange und berühte mit meinem großen Brüsten seinen Oberkörper und ich sagte,  „Danke! Die Ausstellung war allerdings mehr als langweilig, aber ihm schien es zu gefallen und ich tat so als würde mich das ganze sehr Interessieren. Wieder an der frischen Luft standen wir am Brunnen und blickten uns an. Was machen denn jetzt, hast du Lust  mit zu mir kommen? Ich habe was zu trinken da und auf eine Bar hab ich jetzt keine Lust.“ Glücklich ging ich mit ihm zu seinem Wagen und wenig später kamen wir bei ihm an und tranken Prosecco. Alkohol machte mich immer so Hemmungslos.

Nach der Flasche Sekt ging alles sehr schnell. Wir schauten uns an, küssten uns und  ich konnte es nicht fassen, dass wirklich ich es war, die er küsste und berührte. Seine Hand lag auf meinem Hintern, die andere schmiegte sich an meine Wange, bis er mich schnappte und mich lachend auf sein Bett trug. Dort wurden wir wieder ernst und ich ließ es zu, dass er mein Kleid öffnete und auszog. Es schlüpfte aus seinen Sachen und legte sich nackt zu mir, sein Schwanz war so hart, so groß und so schön rasiert. Er berührte meinen Körper. Ich zog meine Dessous aus und schon küsste er meine Brüste, leckte meinen Bauchnabel und meine rasierte Muschi. Es war himmlisch und geil und hemmungslos zu gleich.

Sanft drehte mich Don um, im Doggy Style kniete ich vor ihm und nun leckte er meinen Hintern, ein ungekanntes, aber sehr geniales und geiles Gefühl. Immer mehr bohrte sich seine Zungenspitze in meinen Po, die freie Hand berührte meine Muschi und suchte erfolgreich nach meiner Klit, die er zärtlich massierte. Ich war so heiß auf ihn, dass ich für alle offen war. Don fickte mich von hinten in meine nasse und rasierte Muschi, das Gefühl war hammermässig.  Ich hätte so laut stöhnen können, so geil war es.. Immer mehr war der Drang nach einem Orgasmus, immer gieriger schob ich mich ihm entgegen, als er plötzlich seinen Dicken aus mir rauszog und sich meinem Po-Loch widmete. Jetzt wollte er mich Anal ficken.

Sein nasser Finger glitt tief in meinen Po, auch das hatte ich bis dahin nicht erlebt, aber es war ein überragendes Gefühl, wie der Finger raus und rein glitt. Ich hatte früher immer Angst vor Analsex gehabt und mein Ex durfte nicht in die Nähe meines Hinterns, aber Don vertraute ich irgendwie, obwohl ich ihn nicht kannte. Nur noch gierig war ich auf seinen dicken Fickriemen., als ich fühlte, dass seine Eichel meine Rosette berührte und sich anschickte, mich aufzuspießen. Langsam drang er ein, vorsichtig drückte er sich tiefer in meinen Darm und ich dachte, ich explodiere gleich vor Lust! Geschickt fädelte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Anus und bewegte sich vorsichtig in mir. Dion war mindestens ebenso heiß wie ich, seinem Stöhnen nach zu urteilen. Er poppte mich mit Gefühl, dann immer heftiger, geiler und genialer wurde es. Dann schüttelte mich ein Orgasmus, nicht nur einer, mehrere hintereinander, wie ich es zuvor noch nie vaginal erlebt hatte. Es nahm kein Ende, dieses geile Empfinden seines Riemens in meinem Hintern machte mich fertig, bis er endlich seine geile Sahne in mich spritzte und dabei verkrampfte.

Don legte sich neben mich und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das war hemmungslos geil, du bist fantastisch, flüsterte er mir zu. „Du aber auch“, mehr konnte ich gerade nicht sagen. Die ganze Nacht blieb ich bei Don und auch in den nächsten Wochen sahen wir uns sehr oft. Ich war verknallt in ihn, so sehr, dass ich dachte, es würde mich zerreißen, als er verkündete, es gäbe jetzt eine andere in seinem Leben. Also war ich tatsächlich nur eine fürs Bett und für guten Sex? Aber ich überwand es und fand andere tolle Männer, mit denen es ebenso schön war Sex zu haben und noch heute liebe ich Analsex und finde es geiler, als in die Muschi.

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