Das Mädchen und der strenge Direktor

Leise und mit Vorsicht, trat sie in das Zimmer des Direktors.  Sie zog ihren Mantel aus und stellte die Tasche ab. Sie trat zum Schreibtisch des Herrn Direktor. Drei Schritte davor machte sie Stop. Sie wr sich bewußt,  dass es schwere Strafe geben würde, wenn sie ohne Aufforderung den Teppich betrat, der davor lag. So stand sie da, die Beine leicht Schulterbreit und mit ihren Armen drückte sie das Mathematikbuch an ihren Körper. Ihr Blick richtete sich nach unten. Keinesfalls wollte sie den Herrn Direktor ins Gesicht schauen, ohne dazu aufgefordert wurden zu sein. Sie war nicht zum ersten Mal hier und wusste, dass der Herr Direktor sehr streng sein kann . Auch wenn er jetzt so tat als lese er noch einen wichtige E-Mail, war sie sich sicher, dass seine Augen immer wieder über die Blätter schielten und auf ihr ruhten.

Das Mädchen im Zimmer des Direktors

Die Mädchen die der Direktor ins  Zimmer befohl, durften das Büro nur in Schuluniform betreten und der Herr Direktor hatte dafür gesorgt, dass ihre Uniform gewiss eine Nummer zu klein war. Ihre Bluse spannte über ihrem Busen, auch wenn dieser eher klein war. Wenn sie, wie es der Herr Direktor gerne hatte, die obersten beiden Knöpfe öffnete, dann sah man trotzdem ihre festen kleine Jungmädchentitten im Ausschnitt. Es war kein BH da der die zarten Brüste stützte, so etwas hatte der Herr Direktor verboten. Die weisse Bluse lag nur leicht auf dem grauen Faltenröckchen auf. Wenn sie die Arme hoch hob, dann blitze eine breiter Streifen Haut zwischen Bluse und Rock hervor, und ihr Nabel war deutlich zu sehen.
Der graue Faltenrock bedeckte kaum ihr Gesäß, so kurz war er. Das Strumpfband, mit dem ihre weissen Nylonstrümpfe am Oberschenkel gehalten wurden, war deutlich zu sehen. Wenigstens ihre Schuhe, einfache flache graue Mary Janes waren in ihrer Größe. Auch der Haarreif mit dem ihre brünetten Haare aus der Stirn gehalten wurden. Endlich war der Her Direktor mit dem Lesen seiner Email fertig. „Du weisst, warum du heute hier bist.“ Er wartete auf keine Antwort. „Dreh dich um!“ befahl er und gleich darauf „Heb deine Rock hoch.“ Schüchtern drehte sie ihm den Rücken zu und hob ihren Faltenrockes mit beiden Händen hoch. „Du hast a schon wieder eine Unterhose an.“ schrie er erbost. „wie oft habe ich dir schon gesagt…“ er war inzwischen hinter seine Schreibtisch hervorgekommen und trat auf sie zu mit einem Rohstock in der Hand. Mit einem lauten Zischen zog er den Rohrstock über ihr Hinterteil. Ein kurzer spitzer Aufschrei war die Reaktion des Mädchens.
„Zieh die Unterhose aus und leg ihn auf den Tisch.“ Sie fuhr mit beiden Händen unter ihren Rock und e schob ihren Slip nach unten, über ihre Schenkel und stieg ein Bein nach dem andern heraus. Sie nahm den Schlüpfer in ihre Rechte, drehte sich um und trat auf den Schreibtisch zu. Sie legte das Teil auf den Schreibtisch, dorthin wo vorher noch der Bericht gelegen hatte. „Beug dich über den Tisch, damit du die Strafe für deine unangemessene Kleidung bekommst.“ sprach er mit sehr strengen Ton. Die Arme ausgestreckt legte sie ihren Oberkörper auf den Schreibtisch. Sie fühlte das die kalte, glatte Holzplatte. Sie spreizte ihre Beine leicht und ihr Po ragte  weit in die Luft.
Der Herr Direktor schob seinen Rohrstock zwischen ihre Schenkel, leicht streifte er an ihnen entlang und  hob die  Spitze das Röckchen hoch und legte es auf dem Rücken ab. Rund und knackig ragte ihr Po vor ihm auf.
Wieder zischte der Rohstock durch die Luft, ein Schlag auf die rechte Arschbacke und noch einer. Das Mädchen versuchte die Zähne zusammenzubeißen, aber als in rascher Folge auch zwei Schläge auf die Linke folgten, konnte es einen spitzen Schmerzensschrei nicht zurückhalten. Der Herr Direktor betrachtet sein Werk. Die vier Striemen auf dem Po des Mädchens waren gut gesetzt. Langsam begannen sie sich rot zu färben. Mit der gleichen Intensität wie vorher setzte er auf jede Seite zwei weitere Striemen. Und weil es so schön war noch einmal drei versetzt dazu. Bei jedem Schlag schrie das Mädchen auf und als er innehielt wimmerte es weiter ob der Schmerzen und dem Brennen auf ihrem Po. Dem Herrn Direktor interessiert das gar nicht. Er betrachtete das Rautenmuster das sich nun durch die rotfärbenden Striemen auf dem rosigen Fleisch zeigte.

„Sei still!“ fuhr er sie an. „Du hast es nicht anders verdienst. Knie dich in die Ecke und denke darüber nach, warum du die Schläge verdienst hast.“ Sie biss sich auf die Lippen und unterdrückte ihr Wimmern. Sie konnte es aber nicht verhindern, dass Tränen über ihre Wage liefen und ihr leichtes MakeUp verschmierten. Sie stand auf und ging in die Ecke des Raumes. Dort lag eine grob gewebter Fussabstreifer aus Sisal. Sie kniete sie sich wie verlangt darauf hin. Der Herr Direktor trat zu ihr. Mit seinen Rohstock hob er ihr Kinn hoch. „Aufrecht, knie, mach keine Buckel. Und heb deinen Rock hoch, dass ich deine Arsch sehen kann.“ Das Mädchen atmete schwer. Ihr Po brannte und die harten Fasern des Sisalteppichs stachen in ihre Knie und ihre Unterschenkel. Trotzdem richte sie ihre Oberkörper auf. Ihre Hände hoben den Rock hoch und entblößten ihren Po. Der Herr Direktor rückte sich eine Stuhl zurecht. Er griff sich die Tageszeitung und tat so. als ob er lesen würde. Sein Blick wanderte aber immer wieder zu den Mädchen. Der rotgefärbte Po zog seinen Blick magisch an. Das Mädchen wurde unruhig, die Fasern stachen zu sehr in ihre Knie. Immer wieder wackelte sie hin und her Mit einem Schmunzeln im Gesicht beobachtete der Herr Direktor ihre Pein. Es wäre nur zu schön, wenn sie sich seinem Befehl widersetzt hätte und aufgestanden wäre. Aber sie ertrug die Schmerzen und traute sich nicht aufzustehen. Nachdem er so getan hatte, als hätte der den ersten Teil der Zeitung gelesen, rollte er das Papier zusammen. „Steh auf. Komm her.“ baffte er das Mädchen an. Sie erhob sich langsam und seufzte hörbar als sie den harten Teppich verlassen durfte. Sie stellte sich vor den Herrn Direktor hin. Ihr Hintern schmerzte und zog immer noch. Sie rieb ihn mit ihren Händen um den Schmerz zu lindern.
„Lass das!“ baffte der Herr Direktor. Mit der Zeitung schlug er ihr an die Hüfte. „Hände herabhängen lassen.“ wieder fiel ein Schlag mit der Zeitung auf ihre andere Seite.
„Schau dich an wie siehst du aus. Deine Strümpfe haben lauter Laufmaschen.“ dabei schlug er ihr mit der Zeitungsrolle auf die Knie. Die harten Fasern des Sisalteppichs hatten das zarte Nylongespinnst zerrissen und nun waren da einige Löcher und Laufmaschen. Beschämt schaute das Mädchen auf seine Knie.
„Weisst du nun warum du heute bestraft wirst?“ fragte er sie „Ich hatte ein Höschen an. Das durfte ich nicht.“ antwortete sie leise und blickte zu Boden „Für das Höschen hast du die Schläge auf den Po bekommen. Aber warum bist du heute gekommen, Nun?“ damit schob er die Zeitungsrolle unter ihr Kinn und hob das Gesicht auf, dass er ihr in die Augen schauen konnte. „Ich weiss nicht. Ich habe vergessen, wofür ich bestraft werde.“
„Ich werde dir helfen vergesslich zu sein.“ Der Herr Direktor war aufgesprungen und klatschte ihr seine Hand einmal rechts, einmal links in Gesicht. „Du bist eine kleines Luder und vergesslich bis dort hinaus.“ Noch einmal klatschte seine Hand in ihr Gesicht. Ihre Wangen färbten sich langsam rot von den Schlägen. „Ich werde dir helfen dich zu erinnern.“
Er setzte sich wieder auf den Stuhl. „Komm her.“ Er winkte sie zu sich neben den Stuhl. „Du bist ein versautes Luder. Sag das!“ Gehorsam wiederholte sie „Ich bin ein versautes Luder.“ „Du vergisst jedesmal warum du bestraft wirst.“
„ich vergesse jedesmal wofür ich bestraft werde.“ wiederholte sie leise. „Bitte mich darum, dass ich dir helfe dich zu erinnern.“
„Bitte, Herr Direktor helfen sie mir, mich zu erinnern.“ flüsterte sie leise. „Für deinen Vergesslichkeit werde ich dich jetzt über Knie legen müssen und Dir tüchtig den nackten Popo verhauen. Dann wirst du dich erinnern.“
Sie nickte betreten und schwieg. Er wartete. „Ja, Herr Direktor, ich habe dafür sehr strenge Schläge verdient!“ stammelte sie dann.
Der Herr Direktor zog das Mädchen über seinen Schoß. Er fühlte des Gewicht und die Wärme ihres schlanken Körpers. Er schob ihren Rock hoch. Dann streichelte er mit der Hand ihren Hintern. Die Striemen von vorhin lösten sich langsam auf. Aber es war noch gerötet und warm von den Schlägen, die er ihr vorhin gegeben hatte. Sie linke Hand wanderte lange über den strammen Popo, die Oberschenkel, den Rücken. Mit seiner rechten drückte er den Kopf des Mädchens nieder und streichelte ihren Nacken und ihr Haar. Der erste Schlag kam für das Mädchen ganz unerwartet. Seine linke Hand klatschte schnell auf ihren strammen Po. Ihr schlanker Körper schnellte hoch und sie versuchte seinem eisernen Griff zu entkommen, aber er drückte sie wieder fest auf seine Knie und klatschte sofort noch einmal streng mit der Hand auf das knackige Hinterteil.
Noch einmal zeichnete seine Hand die runden Formen des Mädchenpopos nach. Dann klatschte eine wahrer Schauer von Schlägen auf den nackten Arsch.
Nach jeden Schlag zuckte der süße Apfelpo ein wenig nach oben. Sie versuchte ihren Arsch anzuspannen, doch nach jeden Schlag in der Hoffnung es sei der letzte entspannte sich ihre Pospalte, nur um beim nächsten Schlag sich wieder zusammen zukneifen. Langsam röteten sich die Backen wieder. Anfangs hatte das Mädchen still gehalten, dann nur heftig geatmet, aber jetzt waren nur noch ihr leisen Schrei und ihr Wimmern zu hören.
Sie wand sich unter den schellen Schlägen des strengen Herrn. Sie zappelte mit den langen Beinen. Vergeblich, er hielt sie fest auf seine Knie gepresst. Schließlich gab sie auf und weinte nur noch hemmungslos.
Der Herr Direktor hielt inne und streichelte das rote, heiße Fleisch, Er starrte ganz fasziniert auf die nackte Popo-Pracht seines missratenen Zöglings. Feuerrot und glühend heiß leuchtete der Popo und auf dem man deutlich den Abdruck seiner Finger sehen konnte. „Du bist ein ganz böses Mädchen, stimmst?“

Böse Mädchen werden gefickt

„Ja Herr Direktor, ich bin ein ganz böses, ungehorsames Mädchen!“ “Und was bekommen böse Mädchen?”
„Die bekommen ganz feste den nackigen Popo voll, Herr Direktor!“ flüsterte das Mädchen. Noch einmal züchtigte der Herr Direktor das Mädchen mit der Hand. Einmal rechts, einmal links klatschte seine Hand auf ihren Po. Dann lies er das Mädchen los. „Steh auf. geh hinüber ans Regal und hole das Öl.“ Das Mädchen erhob sich. Das Gehen fiel ihr schwer, ihr Arsch brannte gewaltig. Trotzdem wankte sie zum Regal und holte das Fläschen mit dem Babyöl heraus. Gehorsam brachte sie es zurück zu ihrem Peiniger. „Leg dich andersrum hin.“ forderte er sie auf. Sie legte sich noch einmal auf seine Knie, dass ihr roter Hintern nun zur rechten Hand des Herrn Direktors war. Er streichelte nun mit seiner rechten über den heißen Po. Er genoss die Wärme, die das geschundenen, gut durchblutete Fleisch abstrahlte. Dann öffnete er die Flasche mit den Babyöl. Langsam tropfte das Öl auf den roten Popo. Mit seiner rechten Hand verteilte er es zärtlich auf dem geschundenen Fleisch. Er massierte das glitschige Öl ein, mit kreisenden Bewegungen näherte er sich von außen immer mehr ihrer Pospalte. Das Mädchen entspannte sich und schnurrte wohlig. Auch in die Pospalte lies er das Öl fließen. Seine Finger fuhren durch die Spalte und bald fand einer auch das Polöchlein. Das Mädchen war im höchsten Grad entspannt. Erst als sie merkte, dass der Finger in ihr keines Arschlöchlein eindrang, zuckte sie zusammen. Aber sie ließ ihn gewähren. Erst mit einen, dann mit zwei Finger fickte er sie in den Arsch. Das Schnurren des Mädchen wurde zum lüsternen Stöhnen. Plötzlich fing der Körper von des Mädchens heftig an zu zittern, Er spürte, wie sich ihre Rosette in der sein Finger steckte, sich immer wieder ganz eng zusammenzog und dann wieder auseinander klaffte und wie das kleine Popoloch zwischen den beiden strammen Popobacken heftig pumpte. Und dann schrie sie ihre Lust laut hinaus.
Genau in dem Moment klatschte die Hand des Herrn Direktor erneut auf ihren Arsch. Der plötzliche Schmerz zerstörte mit einem Mal ihre lustvolle Erregung. Es war nur ein Schlag. Er brachte das Mädchen zurück. heftig atmend lag sie auf den Knien des Herrn Direktors. „Habe ich jetzt genug gebüßt, Herr Direktor?“ fragte sie leise, aber immer noch sehr erregt.
Der Herr Direktor nahm die Hände von ihr. „Stell dich in die Ecke, aber halte deine Rock hoch.“ Gehorsam ging das Mädchen wieder in die Ecke. Sie hielt den Rock hoch und präsentierten dem Herrn Direktor ihr rotes Hinterteil, das nun dick eingeölt glänzte. Der Herr Direktor ging zurück an seine Schreibtisch. Er tat so als würde er noch einige Dinge sortieren, aber sein Blick wanderte immer wieder zu den roten ölig glänzende Popo, den das Mädchen ihn entgegenstreckte. Dann trat er hinter den Schreibtisch hervor und ging zur Türe. „Nächste Woche bin ich nicht da. Aber in zwei Wochen am Freitag erwarte ich Sie wieder um 16 Uhr hier. Und kaufen Sie sich neue Strümpfe.“
Sie hörte die Türe zuschlagen. Mit einen Seufzer lies das Mädchen den Rock sinken. Sie drehte sich um. Ihr Blick fiel auf den Schreibtisch. Ihr Slip den sie vorhin dort abgelegt hatte, war er verschwunden. Dafür lagen dort vier hundert Dollar Noten und noch einmal zwanzig Dollar extra für neue Strümpfe. Sie ging zur Garderobe wo sie ihre Tasche abgestellt hatte. Sie nahm einen neuen Slip heraus und stieg in das Höschen. Dann drückte sie ihren Penis zwischen ihre Schenkel und zog das Höschen hoch. Sie zog die mitgebrachte Jeans über ihre Beine. Als letztes griff sie sich das Geld auf dem Schreibtisch, zog ihren Mantel über und ging auch.

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