Der geplante Dreier

Ich fragte mich, ob ich pervers bin… Irgendwann hatte ich die Fantasie, dass meine Freundin von zwei Männern beglückt wird. Natürlich musste ich einer der beiden sein… Viele Männer werden bei dem Gedanken wohl eifersüchtig. Ich aber geilte mich an dieser Vorstellung richtiggehend auf. Meine Freundin ist wirklich attraktiv. Groß, schlank, braune, kurze Haare, braune Augen. Ich kenne etliche Männer, die viel darum gegeben hätten, es einmal mit meiner Freundin zu treiben. Allerdings passte keiner so richtig in mein Schema. Außerdem hätte ich nie gedacht, dass sie daran Gefallen finden könnte…
Eines Abends allerdings – wir hatten eine wirklich romantische Atmosphäre mit Kerzenlicht usw. – als wir miteinander schliefen, steckte ich ihr meinen Finger in den Mund. Ich fragte, ob es nicht schön wäre, wenn sie statt meines Fingers einen zweiten Schwanz im Mund hätte. Auch wenn ich keine direkte Antwort erhielt, merkte ich an ihrer Reaktion, wie sehr sie der Gedanke erregte. Sie fing an heftig zu stöhnen und an meinem Finger zu lutschen. Die ganze Situation geilte uns dermaßen auf, dass wir beide zu einem Wahnsinnsorgasmus kamen.
In der Folgezeit unterhielten wir uns darüber, es mal mit einem zweiten Mann zu probieren. Wir gaben eine Kontaktanzeige auf und trafen auch bald darauf einen jungen Mann. Allerdings waren wir alle ziemlich nervös, so dass der Abend ohne weitere Vorkommnisse verlief.
Das Ganze schien sich im Sand zu verlaufen, bis ich eine zweite Kontaktanzeige im Internet veröffentlichte. Es meldeten sich eine ganze Menge Leute, die meisten davon waren indiskutabel. Einer allerdings stach aus der Masse hervor. Es war ein Mann in unserem Alter (also um die 30) aus Hamburg. Er klang sehr sympathisch und auch das Foto, das er uns als Anhang schickte, war ganz nett. Wir begannen einen recht lockeren Mailkontakt, der sich über mehrere Wochen hinweg erstreckte.
Eines Tages lud er uns nach Hamburg ein. Obwohl die Initiative der Anzeige von uns aus ging, waren wir zunächst mal sprachlos. Man kokettiert zwar permanent damit, wenn allerdings das Angebot wirklich kommt, muß man schon schlucken. Wir waren an einem Punkt angelangt, an dem wir es uns genau überlegen mussten. Wir sprachen eine ganze Nacht lang darüber und entschlossen uns dazu, die Einladung anzunehmen. Wir waren uns im Klaren darüber, dass es im Grunde keinen Weg zurück geben würde (im Gegensatz zu unserem ersten Date hatte unsere neue Bekanntschaft bereits Erfahrungen mit Dreiern gesammelt), auch wenn es nicht sofort beim ersten Treffen zum Äußersten kommen würde.
Gesagt, getan. Wir verabredeten uns also mit unserer Bekanntschaft in Hamburg. Er mailte uns seine Adresse und schlug vor, dass wir uns bei ihm treffen könnten, um dann in Hamburg auf die Piste zu gehen.
Wir machten uns schick, rasierten uns gegenseitig und fuhren los. Die Fahrt dorthin (sie dauerte ca. zwei Stunden) verlief in einer sehr seltsamen Atmosphäre, denn wir sprachen kaum miteinander. Wir wechselten Belanglosigkeiten miteinander aus, bis mich Heike (ich heiße übrigens Marc) fragte, ob ich mir im Klaren darüber sei, auf was wir uns da einlassen würden. Ich musste schlucken und eine komische Mischung aus Eifersucht und Geilheit machte sich in meiner Magengegend breit. Ich antwortete:“Wenn wir jetzt umdrehen, trauern wir der verpassten Gelegenheit unser ganzes Leben lang hinterher.“ Ich wusste nicht genau, ob ich das, was ich eben sagte, selber glaubte.
Ich war so nervös, wie noch nie in meinem Leben. Irgendwie hoffte ich, dass Marc dem Ganzen noch Einhalt gebieten würde. Als er aber sagte, dass wir es wohl ewig bereuen würden, mussten wir es durchziehen. Es schnürte mir die Kehle zu und mir wurde irgendwie schlecht. Gleichzeitig aber packte mich eine Geilheit, wie ich sie noch nie zuvor empfand. Ich versuchte mich zu entspannen, denn wir waren ja fast schon da. Die Häuser der Vorstädte zogen unwirklich an uns vorbei. Ich fragte mich, ob mein Schatz dem Ganzen wirklich zustimmen würde. Als ich ihn hinter dem Lenkrad sitzend beobachtete, glaubte ich seine Erregung in der Hose zu sehen. Wie ferngesteuert knöpfte ich ihm die Hose auf und beugte mich zu ihm hinüber. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und überlegte dabei, ob ich das Selbe bei unserem Date auch machen könnte. Sein Penis wuchs zu voller Pracht und ich hörte ihn stöhnen, als wir plötzlich anhielten. „Wir sind jetzt da, Süße. Und du solltest jetzt besser aufhören, sonst können wir gleich wieder umdrehen.“ Ich ließ von ihm ab, knöpfte seine Hose wieder zu und gab ihm einen innigen Kuß. Wir stiegen aus und näherten uns der Adresse unseres „Dates“ Gerhard.
Vor einem netten Einfamilienhaus blieben wir stehen. Es war sehr unscheinbar und ich überlegte mir, ob all seine Nachbarn auch solche Fantasien hatten… Wir klingelten also und ein paar Sekunden später erklang der Summer am Gartentürchen. Wir schritten durch den kleinen Garten und standen vor der Eingangstür. Prompt ging die Tür auf und Gerhard stand freundlich lächelnd vor uns. Er begrüßte uns herzlich und bat uns herein. Er wirkte sehr entspannt und unkompliziert. Er nahm eine Jacke aus der Garderobe und sagte:“Na dann wollen wir mal diese Stadt unsicher machen, oder?“ Ich atmete tief durch und war heilfroh, dass die ganze Situation plötzlich ziemlich unverkrampft war.
Wir fuhren in ein Restaurant, aßen in wirklich netter Atmosphäre und unterhielten uns über alle möglichen Dinge. Er war in keinem Moment irgendwie anzüglich oder frivol, vielmehr war es, als ob wir uns schon ewig kannten und uns nach langer Zeit mal wieder trafen. Als wir anschließend in eine Bar fuhren und beim zweiten Cocktail waren, glaubte ich allerdings ein Funkeln in seinen Augen zu entdecken, wenn er mich ansah. Vielleicht lag es an meinem leicht angeheiterten Zustand, aber seine dunklen Augen unterstrichen sein nettes Aussehen und ich shakerte ziemlich ungeniert mit ihm. Auch Marc schien mit ihm „einverstanden“ zu sein, denn die beiden verstanden sich wirklich gut.
Es war schon fast ein Uhr, als wir beschlossen zu gehen. Wir waren alle bester Laune, Heike war wohl etwas angeheitert. Wir unterhielten uns wirklich prima und Heike schien sogar mit ihm zu flirten. Allerdings gab sie mir nie das Gefühl, fehl am Platz oder gar überflüssig zu sein. „So. Was nun? Wir können noch in einen Club gehen. Alternativ trinken wir bei mir noch eine Kleinigkeit.“ Gerhards Worte schienen ein Echo zu haben und ich kam mir in diesem Moment ziemlich hilflos vor. Wie in Trance hörte ich mich sagen: „Wir haben ja dein Haus noch gar nicht richtig gesehen.“ Er sagte nur etwas wie „Alles klar. Dann los.“, und schon waren wir auf dem Weg. Ich wunderte mich über meinen Mut und mir wurde plötzlich ganz anders. Ein flaues Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit. Ich versuchte mich jedoch zu entspannen und bekam nur Wortfetzen von dem mit, worüber sich die beiden unterhielten. Ich fragte mich, was nun passieren würde, bevor ich zu einer Antwort kam, waren wir aber schon da. Ich hatte weiche Knie und fragte mich, ob es Heike genauso gehen würde. Wir betraten das Haus, und er zeigte uns die Räumlichkeiten. Dann gingen wir ins Wohnzimmer. Er dimmte das Licht leicht hoch und fragte uns, was wir trinken wollen. Wir einigten uns auf Rotwein. Er brachte Gläser, öffnete die Flasche, zündete zwei große Kerzen an und wir setzten uns auf einen riesigen, flauschigen Teppich. Als wir uns zuprosteten, merkte ich, dass ich zitterte.
Der Wein schmeckte großartig. Ich sah Marc an und merkte, dass er ziemlich nervös war. Was man von mir komischerweise nicht mehr sagen konnte. Ob es die Cocktails in der Bar waren, oder die schöne Stimmung, die der ganze Abend verbreitete, weiß ich nicht genau. Ich setzte mein Glas ab und sah abwechselnd die beiden Männer an. Sie sahen mich an und sagten kein Wort. Ich wußte, dass es nun an mir lag. Ich rutschte zu meinem Schatz rüber und küßte ihn zärtlich. Unsere Zungen trafen sich und seine anfängliche Zurückhaltung legte sich. Langsam streichelte er mein Gesicht, während unser Kuß immer inniger wurde. Da spürte ich, wie eine Hand meine Beine berührte. Ich drehte mich um und sah, wie Gerhard mit seiner Hand meine glattrasierten Beine hochfuhr. Er schob meinen Rock, der kurz über meinen Knien endete, leicht nach oben. Er rutschte nun etwas näher und beugte sich über meine Füße. Ich spürte eine feuchte Zunge an meinem Knöchel. Ich sah Marc an, der mit geöffnetem Mund dasaß und sich mit seiner rechten Hand immer noch am Weinglas festhielt. Ich nahm es ihm ab, stellte es weg und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Ich küßte seinen Bauch und seine Brust und hatte ein unglaubliches Bedürfnis, gevögelt zu werden. Das Geräusch, das der Reißverschluß meines Rocks verursachte, als ihn Gerhard öffnete, jagte mir einen Wonneschauer über den Körper. Ich drehte mich nun auf den Rücken. Marc knöpfte mir langsam die Bluse auf und Gerhard zog mir den Rock herunter. Ich legte meinen Kopf zu meinem Schatz auf den Schoß. Deutlich war die Beule in seiner Hose zu spüren und auch Gerhard schien seine Jeans zu eng zu werden. Meine Beine wurden nun langsam geöffnet. Ich spürte, dass ich schon ziemlich feucht war und ich begann vor Erregung zu zittern. Marc zog mir nun die Bluse aus, öffnete meinen Spitzen-BH, zog ihn mir mit einer fließenden Bewegung aus und begann, meine Brüste zu streicheln.
Heikes Brüste fühlten sich wunderbar an. Sie hat – wie man so schön sagt – eine Handvoll, wunderschön geformt und ihre Knospen waren steif und dunkelrot. Meine Angst wich langsam einer unglaublichen Geilheit. Ich sah, wie Gerhard sich an ihren Beinen entlang hochküßte. Er wanderte langsam an ihrem champagnerfarbenen Seidenslip vorbei, leckte an ihrem Bauch entlang, bis er an ihren Brüsten angekommen war. Er schnappte kurz nach einer Brustwarze, saugte kurz daran (was Heike ein unüberhörbares Stöhnen entlockte) und küßte sich hoch zu ihrem Mund. Heike nahm seinen Kopf in ihre Hände und fing an, ihn leidenschaftlich zu küssen. Vor diesem Augenblick hatte ich immer den meisten Bammel. Ich stellte mir immer vor, dass ich furchtbar eifersüchtig werden würde, wenn Heike einen anderen Mann küssen würde. Aber nichts dergleichen war der Fall. Ihr Kopf lag immer noch in meinem Schoß und drückte auf meinen mittlerweile vor Geilheit schmerzenden Penis. Ich sah, wie sie ihm sein T-Shirt über den Kopf zog und er sich daraufhin aufrichtete. Er kniete nun zwischen ihren Beinen und begann, seine Hose aufzuknöpfen.
Mein Schatz rutschte unter mir weg und kniete sich seitlich von mir hin. Ich sah, wie Gerhard, zwischen meinen Beinen kniend, seine Hose zu öffnen begann. Er schlüpfte aus seiner Jeans und seiner Unterhose und zum Vorschein kam ein wundervoll aufgerichteter Penis, auf dessen Eichel bereits Lusttropfen glänzten. Er mußte ungefähr die selbe Größe haben, wie der Schwanz meines Lieblings. Ich drehte mich zur Seite und bemerkte, dass Marc nur noch in Slip dasaß. Ich hatte ein unglaubliches Verlangen danach, ihn zu liebkosen. Also griff ich nach seinem Slip und streifte ihn ab. Prall reckte sich mir seine Männlichkeit entgegen. Ich begann ihn langsam zu wichsen, als ich Gerhards heißen Atem durch das letzte Wäschestück, das ich noch anhatte, spüren konnte. Ich glaubte, vor Geilheit auszulaufen. Marc betrachtete die ganze Szenerie mit einem verklärten Blick. Ich war jetzt bereit für alles und leckte an seinem Penis entlang. „Wie fühlst du dich?“, fragte er mich. Meine Antwort war eindeutig, denn ich stülpte meinen Mund über seinen Schwanz und begann an ihm zu lutschen.
Ich befürchtete zu kommen, als Heike mein Glied in den Mund nahm. Wir waren alle völlig geil und es lag eine unbeschreibliche Stimmung in der Luft. Gerhard zog Heikes Slip langsam herunter und küßte dabei ihre wundervollen Beine. Er betrachtete kurz ihre rasierte Muschi, was ihn offensichtlich noch mehr anmachte. Er spreizte ihre Beine, winkelte sie an und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie ließ kurz von meinem Penis ab, blickte an ihrem Körper herunter und stöhnte wollüstig. Ich dirigierte ihren Kopf wieder in meinen Schoß und ließ meine Hände an ihrem Oberkörper entlang gleiten. Dabei traf ich auf eine weitere Hand, denn Gerhard hatte wohl das Selbe vor. Also teilten wir uns Heikes Brüste und jeder von uns streichelte eine. Eine fantastisches Bild bot sich mir, denn Heike lag da und genoß sichtlich, dass sich zwei Männer an ihr zu schaffen machten. Vier Hände auf ihrem schlanken Körper, unter denen sie sich windete und räkelte. Plötzlich ließ sie von meinem Schwanz ab und hauchte in Richtung unseres Lovers: „Fick mich!“.
Ich war wie von Sinnen, als ich diese Worte aussprach. Ich sah, wie Gerhard von mir abließ, mich mit funkelnden Augen ansah und lächelte. Er legte meine Beine über seine Schultern und drang in mich ein. Nein, er flutschte hinein, denn ich war mittlerweile so feucht, wie noch nie in meinem Leben. Ich lag da, schloß die Augen und genoß den Augenblick. Gerhard hielt einen Moment inne, stöhnte und fing schließlich an, mich langam zu stoßen. Ich fühlte den flauschigen Teppich unter mir, sah in die Flamme der Kerze, die ca. zwei Meter von mir wegstand und versuchte, den Augenblick in mich auszusaugen. Marc kniete sich über meinen Brustkorb und bot mir seinen prallen Schwanz an. Fast automatisch ließ ich ihn in meinen Mund gleiten und er begann, meinen Mund zu ficken. Meine beiden Lover fingen nun an, schwer zu atmen. Ich fühlte mich so, als ob ich etwas Verbotenes tun würde, aber mir ging es großartig. Ich wünschte mir sogar, beobachtet zu werden. Mir war alles egal, ich wollte nur noch Lust empfinden.
Ich war kurz vor dem Höhepunkt, deshalb zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. Ich stieg von ihr herunter und Gerhard nutzte die Gelegenheit, Heike auf sich zu ziehen. Er legte sich auf den Rücken und streichelte ihre Taille. Sie saß auf ihm und begann, ihr Becken zu kreisen. Ich kniete mich hinter sie, umklammerte ihre Brüste und küßte ihren Nacken, was sie mit einem gekeuchten „jaaa“ quittierte. Sie griff nach hinten, nahm meinen Kopf in ihre Hände, während sie gleichzeitig begann, sich auf und ab zu bewegen. Mich packte nun der Wunsch, Heike einen Orgasmus zu bescheren. Ich ließ eine Hand an ihrem Körper hinabgleiten bis ich an ihrer Scham ankam. Bedächtig begann ich, ihren Kitzler zu massieren. Gleichzeitig konnte ich fühlen, wie Gerhards Schwanz bei ihr ein und aus glitt. An seinem Blick erkannte ich, dass er kurz vor dem Höhepunkt war. Aber auch Heike schien soweit zu sein, denn sie hörte auf zu reiten, packte meinen Arm, schob ihn weg und keuchte: „Langsam“.
Ich war nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt, deshalb mußte ich meine beiden Männer stoppen. Ich stieg von Gerhard herunter, atmete tief durch und griff mir mein Weinglas. Ich nahm einen tiefen Schluck Rotwein, sah die beiden an, und kostete die Situation aus. Ich fühlte mich wundervoll und ihre Blicke verrieten mir, dass sie genauso empfanden. Ich stellte mein Glas wieder ab, beugte mich zu Gerhard hinunter und fuhr mit meiner Zunge an seinem Luststab entlang. Ich wollte einfach wissen, wie sich ein „unbekannter“ Penis in meinem Mund anfühlte. Ich zog seine Vorhaut zurück, umgriff ihn und ließ ihn so weit es ging in meinem Mund verschwinden. Der Speichel tropfte an seinem Schwanz herunter und ich beschloß, ihn zum Höhepunkt zu bringen. Ich hätte mir das nie träumen lassen, aber ich hatte das unbändige Verlangen, ihn in meinem Mund kommen zu lassen. Ich erhöhte das Tempo und unterstützte die Bewegung meines Kopfes mit meiner Hand. Ich muß gestehen, dass ich Marc total vergaß, was sich aber schnell änderte, denn ich fühlte ihn mit einem Ruck von hinten in mich eindringen. Ich war nun wie in Extase. Mein Schatz griff an meine Hüften, zog mich noch weiter zu sich hin und stieß mich heftig, während ich wie von Sinnen Gerhards Penis bearbeitete. Wir fanden einen gemeinsamen Rhythmus und es dauerte nicht lange, bis ich fühlte, dass wir alle kurz davor waren, zu kommen. Einer von beiden (ich weiß wirklich nicht mehr, wer) schrie noch: „Oh mein Gott“, als ich völlig die Kontrolle über mich verlor. Ich kam in einem wahnsinnigen Höhepunkt, der meinen ganzen Korper beben ließ. Im nächsten Moment spürte ich, wie Marc stöhnend in mir kam und fast gleichzeitig war auch Gerhard so weit. Sein Schwanz schwoll noch einmal an (ich liebe diesen Moment) und begann zu zucken. Zunächst waren es nur ein paar Tropfen, die er von sich gab. Aber im nächsten Augenblick schoß er mir eine riesige Menge Sperma in den Mund. Mein Orgasmus, der immer noch andauerte, entlud sich in einer zweiten, noch nie erlebten Welle. Ich begann zu zittern, während Gerhard immer mehr Samen in mich hineinpumpte. Ich hätte vor Lust geschrien, wenn ich nicht diesen geilen Schwanz im Mund gehabt hätte und seinen Saft gierig schluckte. Ich setzte mich auf (Marc war immer noch in mir drin), öffnete meine Augen und sah Gerhard an. Er lag da, keuchte und sah mich mit feuchten Augen an. Ich merkte, dass mein Mund geöffnet war und Sperma an meinen Mundwinkeln herablief. Marc streichelte, hinter mir sitzend, mein Gesicht und verrieb das Sperma in meinem Gesicht. Ich fühlte mich unglaublich gut und sexy.
Wow, was für ein Höhepunkt. Ich streichelte Heikes Gesicht und fühlte das Sperma von Gerhard, das aus ihrem Mund tropfte. Ich war (zu meinem eigenen Erstaunen) nicht eifersüchtig, vielmehr beneidete ich ihn, denn ich wußte, wie gut Heike blasen konnte und wie schön es ist, in ihrem Mund zu kommen. Gerhard stand auf und ging in die Küche. Ich umarmte meinen Schatz (sie saß ja noch auf mir) von hinten und küßte ihre Schulter. „Fühlst du dich gut?“, fragte ich sie. Sie drehte den Kopf um und lächelte mich in ihrer bezaubernden Art an. Gerhard kam aus der Küche zurück mit einer Flasche Champagner. Stil hatte er also auch. Respekt… Er schenkte uns ein und wir tranken. Zunächst herrschte eine andächtige Stille und wir blickten gedankenverloren vor uns hin. Ich kam mir langsam etwas komisch vor, voreinander nackt dazusitzen. „Und? Wart ihr zufrieden mit mir?“. Seine Frage kam zum richtigen Zeitpunkt. Wir mußten alle lachen und die Stimmung lockerte sich schlagartig auf. Wir flachsten und unterhielten uns über Sex. Allerdings völlig unkompliziert und ungezwungen (und das, obwohl wir alle völlig nackt waren). Die Chemie stimmte einfach zwischen uns. Nach einer guten halben Stunde fing es allerdings wieder an zu knistern. „Es war übrigens unglaublich geil. Du bist eine tolle Frau.“. Gerhards Kompliment verfehlte seine Wirkung nicht und Heike lächelte etwas verlegen. Sie hatte rote Wangen und sah bezaubernd aus. Irgendwie war ich mächtig stolz (auf sie, aber auch auf mich). Gerhard wollte uns Schampus nachschenken. „Wir brauchen doch keine Gläser“, sagte Heike und ich bemerkte, dass ihr Ton sich änderte. Sie klang wieder lüstern und geil. Gerhard schien zu verstehen und nahm einen Schluck aus der Flasche. Dann gab er sie an Heike weiter. Sie umschloß die Flasche mit ihren Lippen und trank. Der Champagner sprudelte aus ihrem Mund heraus und lief an ihrem Körper hinab, tropfte auf ihre Brüste und ein Tropfen verirrte sich zu ihrer Scham. Sie reichte mir die Flasche und ich trank. Gerhard rutschte zu ihr und begann, den Champagner von ihrem Mund abzulecken. Sie zögerte nicht lange und ihr Mund öffnete sich und suchte seinen. Die beiden küßten sich leidenschaftlich, was ein geiles, schmatzendes Geräusch erzeugte. Ich sah, wie sich ihre Zungen im Kerzenlicht trafen und miteinander spielten. Dieses Bild werde ich nie vergessen. Es machte mich unheimlich scharf. Ich rutschte hinter sie, hob die Flasche und fing an, sie mit Schampus zu betröpfeln. Er floß an ihrem Rücken entlang herunter und ich begann sie abzulecken. Ich drehte sie auf den Bauch. Gerhard nahm mir die Flasche ab und goß den Rest des Inhalts auf ihren Rücken. Während ich ich ihren Rücken streichelte, rieb er die Flüssigkeit in ihre Poritze ein, was ihr ein Stöhnen entlockte. Gerhard zögerte nicht und fing an, zwischen ihren Pobacken zu lecken. Er hob ihre Hüfte an, bis sie kniete und versank in ihrem süßen Hintern. Ich konnte es zwar nicht genau sehen, aber man merkte an ihrer Reaktion, dass er sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Sie schob ihren Arsch noch weiter raus, hob ihren Kopf und wir küßten uns.
Ich war bereit für die zweite Runde und war wieder ziemlich geil. Mein Schatz küßte mich und Gerhard leckte an meinem Anus. Mit einer Hand rieb er gleichzeitig an meiner Möse. Er schien zu wissen, was Frauen gefällt, denn innerhalb kürzester Zeit war ich wieder feucht. Er drang gleichzeitig mit einem Finger in mich ein, während er vorsichtig seine Zunge in meinen Arsch schob. Ich blickte Marc ins Gesicht und konnte meine Geilheit nicht verbergen. Er lächelte mich liebevoll an und sagte: „Laß dich fallen. Genieße.“ Gerhard zog mich auf seinen Schoß und drang in mich ein. Es war eine total geile Stellung. Entspannend. Ich bewegte mich langsam, den Rücken Gerhard zugewendet, und blickte Marc immer noch in die Augen. Er küßte mich auf den Mund, dann meinen Hals, meine Brüste. Er leckte an mir hinab, küßte meinen Bauch und kam schließlich an meiner blankrasierten Scham an. Ich hörte auf, auf Gerhard zu reiten, spürte seinen pochenden Schwanz tief in mir und fühlte im nächsten Augenblick die Zunge von Marc an meinem Kitzler. Oh Gott, ich glaubte zu schweben. Ich spürte, wie er mich leckte und ich versuchte, die Beine so weit wie möglich zu spreizen. Ich stellte mir vor, dass Marc (während er mich leckte) den Schwanz von Gerhard in mich eindringen sah. Vielleicht berührte er dabei mit seiner Zunge Gerhards Schwanz, der mittlerweile mit meinem Saft bedeckt sein mußte. Ich war auf dem Weg zum nächsten Orgasmus, als Marc aufhörte (er kennt mich eben…). Er drückte mich nach hinten, bis ich mit dem Rücken auf Gerhards Brust lag. Marc kniete sich vor mir hin und dirigierte seinen Penis an meine Möse. Ich riss die Augen weit auf und begriff, was er vorhatte. Bevor ich protestieren konnte, drang er in mich ein. Ich konnte es nicht glauben. Zwei Schwänze in meiner Möse! Ein Mann unter, einer über mir.
Heike schaute ziemlich verdutzt, als ich in sie eindrang. Es war wahnsinnig, sie zu ficken, während ein anderer Mann in ihr war. Ich bewegte mich vorsichtig und spürte, wie sich sein Schwanz an meinem rieb. Ich sah Heikes wundervollen Körper vor mir (sie lag halb auf Gerhard, ihr Oberkörper auf seinem), ihre Brüste schaukelten leicht im Takt meiner Stöße. Ihre Augen waren geschlossen und Gerhard steckte einen Finger in ihren Mund. Sie lutschte an ihm und war wie von Sinnen. „Hättest du jetzt gerne noch einen dritten Schwanz im Mund?“, fragte ich sie. Sie gurgelte: „Jaaa“ und spielte mit ihrer Zunge an seinem Finger. Ich stellte mir vor, dass ein dritter Mann seinen Schwanz in ihren Mund stecken würde und ich muß sagen, es machte mich tierisch an. Ich stieß immer tiefer in sie hinein und wir stöhnten um die Wette. Ich malte mir aus, dass Gerhard und ich gleichzeitig in sie hineinspritzen würden, Schwanz an Schwanz. Ich war, glaube ich, noch nie so erregt. Ich hörte ihn sagen: „Vorsicht. Ich komme gleich“. Ich wollte aufhören, aber Heike rief: „Hört nicht auf. Ich will, dass ihr kommt.“. In diesem Moment spürte ich, wie Gerhards Schwanz anfing zu zucken. Ich fühlte, wie sein heißes Sperma meine Eichel bedeckte. Im nächsten Augenblick kam ich auch. Es war ein Orgasmus, der nicht aufzuhören schien. Ich spritzte meine Geilheit in sie hinein und hörte Gerhard laut stöhnen. Heike hielt den Atem an und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Wir blieben einen Augenblick in dieser Stellung, bis sie uns beide freigab. Es sah ziemlich komisch aus. Gerhard und ich saßen voreinander, beide noch mit steifen Schwänzen, die voller Sperma waren. Die Tatsache, dass es unsere vermischten Liebessäfte waren, machte das Ganze noch prickelnder. Es war ein wahrlich geiles Bild. Sein Sperma auf meinem Schwanz und umgekehrt. Aber das Beste kam noch. Heike kniete seitlich von uns, griff sich mit jeder Hand einen Schwanz und fing an beide zu blasen. Abwechselnd. Dann gleichzeitig (was sie nicht ganz schaffte). Sie leckte an unseren Pfählen und man merkte ihr an, wieviel Spaß sie bei der ganzen Sache hatte. Wir Männer allerdings waren ziemlich geschafft (verständlich, oder?) und irgendwann ließ auch die Standfestigkeit nach… Wir gingen also in Gerhards Schlafzimmer, wo er uns sein Futonbett zurechtgemacht hat. „Ihr beide könnt gerne hier bleiben, denn ihr braucht mehr Platz, als ich alleine. Ich gehe auf die Wohnzimmercouch.“ „Nett von dir, aber ich bin sicher, dass wir hier auch locker zu dritt Platz haben“, hörte ich Heike sagen. Ich war zunächst etwas verblüfft, fand die Idee dann aber reizvoll. Also nahmen wir Heike in unsere Mitte und streichelten uns gegenseitig in den Schlaf.
Ich war die Erste, die die Augen öffnete. Die beiden Männer schliefen noch. Durch die Jalousien fiel die Sonne auf unsere Körper, was nicht nur toll aussah, sondern auch eine vertraute und intime Stimmung schaffte. Das Licht umschmeichelte uns und es roch nach Liebe. Ich lag bei meinem Schatz auf dem Arm, der auf dem Rücken lag. Gerhard schlief auf dem Bauch liegend. Wir waren alle drei nackt und die Wärme der Männerkörper machte mich an. Ich streichelte Marc über die Brust, den Bauch, bis zu seinen Genitalien. Ich zog die Decke runter und nahm seinen weichen Schwanz in den Mund. Er schmeckte immer noch nach mir. Langsam wurde er in meinem Mund hart. Ich merkte, dass Marc nun allmählich aufwachte. „Guten Morgen“, flüsterte ich ihm zu und lächelte ihn an. Er nahm meinen Kopf in die Hände, küßte mich und dirigierte meinen Kopf mit sanftem Druck wieder nach unten. Seine Männlichkeit war wieder zu voller Größe angewachsen. Ich streichelte seine Eier und blies ihn genüßlich. Plötzlich merkte ich, dass sich Gerhard hinter mir bewegte. Ich spürte eine Zunge meinen Rücken entlang fahren. Sofort bekam ich eine Gänsehaut und stöhnte auf. Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn langsam. Meine Augen waren geschlossen, während Gerhard meinen Nacken küßte. Er leckte wieder meinen Rücken entlang Richtung Hintern. Sanft küßte er meine Pobacken und öffnete gleichzeitig meine Beine. Ich konnte meine Erregung spüren und riechen. Er küßte die Innenseiten meiner Schenkel und meine feuchte Muschi. Ich ließ meinen Schatz los und nahm Gerhards Kopf in die Hände. Besser gesagt, ich krallte mich in sein Haar… Marc küßte mich innig auf den Mund, liebkoste dann meine Brüste und meinen Bauch. Gerhard leckte an meiner Scheide entlang, langsam und doch mit einem gleichmäßigen Rhythmus. Ich sah an meinem Körper hinab und beobachtete die beiden Männer, wie sie sich mit mir beschäftigten. Es war ein herrlicher Anblick. Ich verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und fühlte mich wunderbar.
Heike genoß unsere Liebkosungen sichtlich. Sie atmete tief durch ihren halb geöffneten Mund und sah uns lüstern an. Ich sah, dass Gerhard seinen Mund über ihre Möse gestülpt hatte und mit seiner Zunge wohl gerade in sie eindrang, denn sie fing nun an, immer heftiger zu atmen, zu keuchen. Er ließ von ihr ab und kniete sich vor sie hin. Er wichste seinen steifen Schwanz ein paar Mal und führte ihn in Heike ein. Sie schrie kurz auf und schlang ihre Beine um seine Hüften. Ich fragte mich für einen Augenblick, ob es ihr mit Gerhard wohl besser gefällt, als mit mir. Er stieß tief und langsam in sie hinein. Sein Penis glänzte von ihrem Liebessaft. Mit seinen Händen faßte er ihre Hüften und er schien sie noch näher zu sich ziehen zu wollen, noch tiefer in sie hineinstoßen. Sie gaben ein wirklich tollen Paar ab. „Ich will deinen Schwanz im Mund“, sagte Heike zu mir und riß mich damit aus meiner Stimmung, die sich zwischen Bewunderung, Neid und Erregung bewegte. Ich kniete mich über sie und sie schnappte nach meinem Schwanz. Sie umfaßte ihn am Schaft, mit der anderen Hand massierte sie meine Eier und leckte an meinem Stab entlang. Ihre Zunge spielte mit meiner pulsierenden Eichel. „Ich will euch beide in mir spüren“, flüsterte sie und sah mich dabei mit funkelnden Augen an.
Mein Schatz stieg von mir runter und ich setzte mich auf Gerhard. Sein Schwanz schien mich aufzuspießen, so tief spürte ich ihn in mir. Ich ließ ein paar mal mein Becken kreisen und beugte mich dann nach vorne. Meine Brüste baumelten vor seinem Gesicht. Mein Schatz ging hinter mich und setzte sein Glied an meiner Muschi an. Langsam drang er in mich ein, flutschte aber wieder raus. Auch der zweite Versuch wollte nicht so richtig gelingen. Also führte er einen Finger in mich ein. Ich fragte mich, wie es wohl für ihn ist, den Schwanz eines anderen Mannes in mir zu fühlen. Er zog seinen Finger wieder raus und führte ihn an mein Poloch. Er massierte meine Rosette und drang in mich ein. Er bewegte ihn ein paar Mal in mir, zog ihn raus und ersetzte den Finger durch seine Zunge. Ich stellte mir vor, wie er gerade sein Gesicht in meinem Hintern vergräbt und mußte laut stöhnen. Gerhard zog mich auf seine Brust und küßte mich. Er spielte mit seiner Zunge in meinem Mund, fuhr an meinen Zähnen entlang, leckte meine Lippen. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und saugte gierig an ihm. Seine Wangen waren von meinem Speichel bedeckt. Er umarmte mich noch fester. Die Hitze seines Körpers brachte mich fast um den Verstand. Ich vergaß fast, dass Marc eben noch meinen Po liebkoste. Jetzt fühlte ich aber nicht mehr seine Zunge, sondern etwas anderes, festeres. Ich erschrak etwas, weil ich ahnte, was kommen würde. Bevor ich protestieren konnte (sofern ich das überhaupt wollte), drang er in mich ein.
Ich wunderte mich, wie leicht meine Eichel in Heikes Hintern glitt. Allerdings verteilte ich auch jede Menge Speichel auf ihrem Poloch. Sie schrie auf. Jedoch nicht vor Schmerz, es war eher ein Aufschrei der Überraschung. Ich hielt kurz inne. Nur ihr schwerer Atem war zu hören. „Beweg dich. Vorsichtig“, keuchte sie. Ich fing langsam an, in sie zu stoßen. Gerhard lag still da und hielt sie an den Schultern. Das Gefühl, sie anal zu nehmen, während Gerhard in ihr war, war etwas völlig Neues. Ich habe sie schon einige Male anal genommen, diesmal war es wesentlich enger. Intensiver. Ich hob ihr Becken etwas an. Gerhard verstand meinen Wink und fing an in sie zu stoßen. Während er zustieß, zog ich mich zurück und umgekehrt. Es klappte erstaunlich gut. „Oh ja. Oohhh. Fickt mich durch.“ Ich mußte grinsen, denn Heike sagte solche Dinge nur, wenn sie richtig abging. Dass sie es aber in Gerhards Gegenwart sagen würde, überraschte mich. Aber ich fand es unglaiblich geil. „Wir haben dich nicht verstanden. Du mußt schon lauter reden“, neckte ich sie. „Ja, ja. Fickt mich richtig durch. Oh Gott. Fickt mich!“ Sie schrie jetzt fast. Sie bewegte sich eigentlich überhaupt nicht. Ich hielt sie am Becken fest und wir Männer besorgten es ihr. Ihr Rücken war verschwitzt und glänzte feucht. Welch ein geiler Anblick.
Ich weiß nicht mehr genau, was ich alles von mir gab. Marc erzählte mir später, ich hätte geschrien und ziemlich vulgär geredet. Ich weiß jedenfalls, welch ein irres Gefühl mich überkam, als mich die beiden rannahmen. Sie stießen abwechselnd in mich hinein, besser gesagt: sie hämmerten fast schon. Ich umschlang Gerhard und meinte, bewußtlos zu werden. Meine Lover schrien um die Wette und ich wahrscheinlich mit. Mein Orgasmus hatte irgendwann begonnen und hielt unvermindert an. Es schüttelte mich regelrecht durch. Dann kamen auch sie kurz nacheinander. In meinem Körper verteilte sich die Hitze ihrer Säfte. Ich lag auf Gerhards Brust, den Hintern rausgestreckt und die beiden Männer ergossen sich in mir. Ein wahnsinniges, intensives Gefühl überkam mich. Ich habe keine Ahnung, ob das ein multipler Orgasmus war, oder etwas ähnliches. Ich zitterte am ganzen Körper und jede Berührung erzeugte einen angenehmen Schmerz. Einer der beiden streichelte meinen Rücken und meinen Po (es war wohl Marc). Wir atmeten alle immer noch ziemlich heftig. Ihre Schwänze füllten mich aus und ich überlegte mir, wie das Ganze hier wohl aussieht. Ich fühlte mich fantastisch. Irgendwie versaut, sogar etwas erniedrigt. Aber es war ein angenehmes Gefühl. Ich wünschte mir in diesem Moment, dass die ganze Welt zugesehen hätte, wie ich benutzt wurde, aber auch benutzte und nahm. Wie ich es besorgt bekam, aber die beiden auch befriedigte.
Fast machte ich mir etwas Sorgen um Heike. Dann aber hob sie den Kopf, löste sich von uns und legte sich auf den Rücken. Sie lächelte zufrieden und befriedigt. Ich beugte mich über sie und küßte sie zärtlich. „Ich liebe dich“, flüsterte sie. Bevor ich erwiedern konnte, gab sie mir einen langen Zungenkuß. Ich küßte dann ihre Brust und bemerkte, dass Gerhard sanft ihre Scham küßte, während unsere Säfte aus ihr heraus liefen und sich auf dem Bett verteilten. Sie streichelte seinen Kopf, zog ihn zu sich hinauf und küßte ihn. Sie leckte Sperma von seinem Mund und lächelte ihn an. Ich streichelte mit meiner Hand ihre Möse und ihr Poloch. Unser Sperma glänzte auf meinen Fingern. Heike nahm meine Hand und führte sie an ihre Lippen. Sie leckte und nahm die Finger in ihren Mund. Sichtlich genoß sie es, uns zu schmecken. Wir nahmen sie in unsere Mitte, küßten sie abwechseln und intensiv und streichelten sie noch lange. Es herrschte eine schöne, entspannte Atmosphäre.
Irgendwann duschten wir, zogen uns an und gingen frühstücken. Gegen Mittag verabschiedeten wir uns von Gerhard. „Es war großartig“, sagte er, „ihr seid wirklich ein tolles Paar. Hoffentlich wiederholen wir das Ganze mal.“ „Davon kannst du ausgehen“, erwiederte ich.
Dieses Erlebnis ist drei Wochen her und wir haben beide das Gefühl, als ob wir uns näher wären, denn je. Uns hat die Sache jedenfalls einen Push gegeben, und auch im Bett genießen wir uns intensiver. Nächste Woche fahren wir übrigens wieder nach Hamburg…

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen