Dreier in meiner Badewanne

Sex-Geschichten

Ich hatte mal wieder Lust auf meine Stammkneipe um dort immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing zu treffen. Allerdings sind nun schon 2 Jahre vergangen, als ich das letzte Mal da war. Trotzdem traf ich viele alte Freunde wieder. Gleich am Eingang stand Silvia. Sie war das Nesthäkchen in unserer Runde. Nun aber war sie zu einem rassigen Vollblutweib heran gewachsen und keine Spur mehr von Nesthäkchen da sein. Sie grinste mich an und streckte mir zur Begrüßung beide Arme entgegen. Ich lies mich von ihr empfangen, und drückte sie fest an mich, so dass ich ihre strammen Brüste etwas unsanft quetschte. Autsch, das war etwas stürmisch€, aber in einem Ton, der nicht gerade Freundlich war. Ich entschuldigte mich sofort und strich ihr beruhigend über ihren Busen. Sie lächelte mich an, ich bestellte ihr einen Sekt. Wir fingen gleich ein Gespräch und landeten beim Thema: €Piercings. Silvia erzählte mir, dass sie bereits 2 davon hat und ich sah aber nur das eine, durch ihren linken Nasenflügel. Sofort bot sie mir an, mir auch die anderen zu zeigen. Also gingen wir zu den Toiletten. Wir gingen durch die Tür der Damentoilette, und ich musste feststellen, dass sich Frauen wohl um einiges besser benehmen als Männer. Wir verschwanden in der Behindertentoilette, die einen ausreichend Großen Platz neben der eigentlichen Toilette bot. Sie zog ihren Pullover aus und öffnete gleich ihre weiße Bluse. Sie trug keinen BH, und zum Vorschein kamen zwei wundervolle feste und natürliche Brüste. An ihrer linken Brustwarze hing also Piercing Nummer zwei. Ich nahm beide Titten in meine Hände. Ich zwirbelte und streichelte vorsichtig an ihren harten Brustwarzen. Während ich ihr Brustpiercing zwischen zwei Fingern balancierte fragte ich sie: Tut dir das auch nicht weh? Sie verneinte mit einem: Hast du schon alles ausprobiert. Dann zog sie ohne weiteren Kommentar ihre Jeans aus und zog ihren String herunter. Dort zeigte sich dann auch Nummer drei. Ihre Schamlippen waren leicht angeschwollen, und ich sah es als selbstverständlich an auch dieses Piercing näher zu betrachten. Ich tatŸ es  nicht nur bei dem Piercing. Ich rieb ein wenig nahe dem Piercing ihren Kitzler. Silvia legte genussvoll ihren Kopf in den Nacken und ihr schien es sichtlich zu gefallen. Ich sagte: das betrachte ich noch ein wenig näher und beugte mich vor, um vorsichtig das Piercing mit meiner Zunge zu ertasten. Ich musste ein wenig meine Lage korrigieren, und mein Bein rutschte unter der Trennwand bis in die nächste Toilette. Das Piercing fühlte sich sehr warm auf der Zunge an, und ich beschloss, mich nicht länger mit dieser Nebensächlichkeit zu beschäftigen. Nun kam aber doch noch etwas zwischen unser Techtelmechtel. Oder vielmehr jemand. Es war Nina. Wir hatten mal etwas miteinander. Ganze drei Tage, auf einer Party dann, hatte sie so viel Alkohol getrunken, dass sie aus dem Mund nach Lakritze stank, und aus Ekel machte ich Schluss. Jetzt rief sie zu uns herüber und frug, was macht ihr da. Sven bist Du das? Na dann viel Spaß noch. Meine Lust verging fast vollends. Wir gingen wieder nach vorne. Ich unterhielt mich dann noch mit Nina und sie lud mich ein, bei ihr noch etwas zu trinken. Es waren noch mehr mitgekommen, also war es nur normal, dass auch Silvia mitkam. Irgendwann war ich so betrunken, dass ich es mir im Badezimmer ein wenig gemütlich machen musste. Als es mir ein wenig besser ging, wollte ich mich unbedingt waschen. Ich ließ mir kurzerhand Badewasser ein. An der Tür klopfte Silvia und trat auch sofort ein. Ich war gerade dabei in die Wanne zu steigen, und sie wollte zuerst wieder das Badezimmer verlassen, aber ihre Not hielt sie und sie sagte: Es ist wirklich dringend. Während sie auf der Toilette Platz nahm, fragte ich sie, ob sie sich nicht zu mir gesellen wolle. Ich musste sie ein wenig Überreden, aber sie stieg zu mir in die Wanne. Ihre weiche Haut berührte meine, als die Tür wieder aufging und Nina ziemlich Sauer in der Tür stand. Ich war angetrunken genug, um diese Situation positiv zu meistern. Ich zwinkerte ihr zu und machte eine Kopfbewegung von ihr zur Wanne. Ich konnte ihre Gedanken an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, und von stark abgeneigt wandelte sie ihre Meinung, bis sie sagte: Hier wird nicht ohne mich gebadet, damit ihr Bescheid wisst. Also legte sie ihre Kleidung ab und stieg in unsere Mitte. Sie lehnte sich an meinen Körper, und ich umfasste ihre Taille. Steffis Hände lagen auf meinen Schenkeln, meine linke Hand umfasste Silkes rechtes Bein, das sie lang machte und teilweise auf meinem Ober-schenkel lag. Ich streichelte beide Frauen gleichzeitig, und es dauerte etwas, bis ich bemerkte, dass die beiden miteinander beschäftigt waren. Nina streichelte Silvia genaueres konnte ich nicht sehen, aber das Gefühl sagte mir, es wäre Zeit, etwas zu unternehmen. Meine Hand rutschte tiefer, und ich erreichte Silvias leckere Muschi, die sie mir mit leichten Beckenbewegungen entgegen reckte. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein und knutsche dabei ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, und ich konnte endlich ihre weiche Zunge kosten. Nina stand kurzerhand auf und kniete sich dann hin. Sie kam mit ihrem Kopf nach vorne, streichelte Steffi und mich, fuhr mit ihrer Hand zärtlich über unsere Gesichter, als wir und küssten. Ich massierte Silvias Muschi und traf dort auf Ninas Hand. Wir verwöhnten dann Steffi ein wenig gemeinsam. Es war unheimlich erregend. Dann drehte Steffi ihren Kopf, und plötzlich küssten sich die beiden Mädels. Ich sah gebannt dabei zu, und wir tauschten immer wieder. Bald arbeitete sich Silke mit ihrer Hand zu meinem strammen Stück hervor. Ich habe schon vorher ständig unter geilen Gelüsten getrieben meinen Schwanz gegen Silvias Po gerieben, aber in der engen Badewanne wollte einfach keine Vereinigung gelingen. Dann endlich drang Nina zu mir vor. Silvia kümmerte sich derweil um Ninas nasse Muschi, und ich war mit ihrem zarten Po beschäftigt. Nina umfasste meinen harten Schwanz und rieb ihn zwischen ihrer Hand während sich die beiden Frauen heiß und innig küssten. Der Anblick geilte mich extrem auf, aber durch meinen starken Alkoholpegel wollte es mir einfach nicht kommen. Das Wasser wurde nun langsam kalt, und ich erlebte, wie zwei Frauen unter einem explosiven Orgasmus-  Zuerst kam Nina , Silvia hatte es als Frau einfach besser raus, wie es Frauen am liebsten haben, dann kam Nina unter unser beider lustvoller Massage. Ich kam aber trotz fehlenden Orgasmus nicht zu kurz. Nichts war jemals geiler. Wir gingen noch leicht feucht und nackt in Ninas Zimmer. Die anderen waren Breits nach Hause gegangen und nun war ich an der Reihe. Als beide Frauen zufrieden neben mir im Bett lagen und sich entspannten, bemerkte ich, dass ich wohl als einziger keinen Orgasmus hatte, aber ich gönnte es beiden und verlangte gar nicht nach mehr, ich war schließlich immer noch betrunken. Aber Nina fing an, meine Eier zu kneten. Silvia tastete ebenfalls nach meinem Schwanz, befand aber, dass eine Hand dort unten ausreichte und rutschte mit ihrem sportlichen Körper nach unten. Ich spürte ihre Hand, wie sie meinen Schwanz aufrecht hielt, und dann ihre Lippen. Silvia fing an mich zu küssen und wanderte von meiner Brust ab zu meinem Bauchnabel. Jetzt wechselten sich beide ab. Silvia übernahm den blasenden Part. Beide hatten eine wirklich eigene Technik, aber beide waren extrem geil. Immer wieder kam eine von beiden zu mir hoch, mal ließen sie meine Schwanz zwischen ihren Köpfen hin und her schwingen, um ihn teils abwechselnd teils gleichzeitig mit ihren Zungen zu verwöhnen. Das Blut pulsierte unter ihren Liebkosungen, und ihre Bewegungen wechselten von heftig schnell bis zu zärtlich saugend und leckend langsam. Ich begleitete ihr Tun mit lautem Stöhnen, kraulte ihre Haare und strich über ihre Gesichter. Immer wieder sahen sie mir in die Augen und küssten sich auch untereinander. Langsam spürte ich den Saft in mir aufsteigen, verschwand wieder und spritzte dann endgültig aus meinem Rohr. Silvia und Nina lutschten mich noch richtig sauber und legten sich dann wieder neben mich, ihre Köpfe auf meiner Brust liegend schliefen wir ein.

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