Ehehure bereit zum ficken

Mein Herr hatte für den 18.05.. einen Jungschwanz zu uns eingeladen, um mich mal wieder als versaaute Ehestute und Fickschlampe zu genießen. Wir hatten diesen an einem Abend im Biergarten kennen gelernt.Ich bin so ein Schwanzgeiles Luder und  war i von der angegebenen Größe (14×4…) nicht gerade sehr motiviert bzw. begeistert. Allerdings war davon auszugehen, dass der jungen Fickschwanz mit seinen gerade mal 23 Jahren in der Lage war , meine gierige versaute Ehevotze mehr als einmal zu besamen. Außerdem hatte ich schon länger keinen zweiten Ficker, da war mir eigentlich jeder Schwanz recht.  Hauptsache ich konnte mal wieder zwei geile Schwänze lutschen und mich so richtig versaut  abficken lassen!

Ich begann also, mich auf den Fick Abend vorzubereiten:

Ich überlegte mir was ich anziehe. Ich wählte ein rot-schwarzes Spitzenkleid mit Tittenhebe und Slip ouvert, was meine Möpse sowie die Ehevotze gut präsentierte. Außerdem einen weißen, grobmaschigen Häkelpulli und enge Hosen – schließlich sollte der Typ ja gleich geil werden und einen harten Schwanz bekommen,  wenn er zur Tür reinkam !
Nachdem ich von meinem Herrn das O.K. für mein Kleiderwahl und seine Ermahnung „enttäusche mich heute Abend nicht“ erhalten hatte, begab ich mich ins Bad. Ich holte meinen Rasierer und begann  den Schaum auf den Achseln zu verteilen. Dabei sah ich wie meine Brustwaren hart und dunkel wurden. Ich fing an mich zu rasieren. Allerdings musste ich zwischenruch erstmal ausgiebig meine Titten kneten und die Nippel kneifen. Wobei ich mir vorstellte, mich dem jungen Fickschwanz zu präsentieren.
Nachdem die Beine fertig waren, widmete ich mich meiner doch so geilen Fotze. Ich merkte, dass ich pissen musste, setze mich aufs WC und  massierte mich mit dieser geilen Mischung aus Schaum, Pisse und Muschisaft. Baden wollte ich im Anschluss sowieso – weshalb also nicht meine aufkommende Geilheit genießen und es mir vorab richtig geil besorgen? Als ich gekommen bin,  ließ ich mir Badewasser ein und genoss die entspannende Wärme.
Nach knapp einer halben Stunde trocknete ich mich ab, und ließ mich zur Begutachtung von meinem Herrn abgreifen, der nichts am Zustand meiner Fotze und meiner Rosette zu bemängeln hatte. Dann zog ich mich an und bemerkte, dass mein Kitzler durch die Enge im Schritt der Hose geil massiert wurde.

Als weitere Vorbereitung legte ich ein paar Handtücher bereit und stellte ein Auswahl an Softgetränken sowie Gläser ins Wohnzimmer, während mein Herr nun seinerseits ins Bad verschwand, um sich frisch zu machen. Es war nun kurz vor 20.00 Uhr, und ich begann allmählich doch eine leichte Nervosität zu verspüren. Schließlich wollte ich ja, dass mein Herr auf seine Kosten kommt, und zufrieden mit seiner kleinen Eheschlampe ist!

Als es klingelte, öffnete mein Herr die Tür und der junge Fickschwanz  J. konnt eeintreten. Er trat in die Diele, um ihn zu begrüßen und ihm seine Jacke abzunehmen. Da unser Flurlicht sehr hell ist, gewährte ich ihm dabei einen guten Blick auf meine Nippel, welche durch die Maschen des Pullis stachen. Ich glaube ihm hat es gut gefallen. Ich führte ihn in unser Wohnzimmer, wobei er meinen Arsch begutachten konnte.
Nach den üblichen Floskeln über „gut hergefunden“, „Parkplatz bekommen“ usw., bot ich J. etwas zu Trinken an. Während ich einschenkte, beugte ich mich weiter als eigentlich notwendig über den Tisch, um ihm noch einen Blick auf meine Tittchen zu gönnen. Wir unterhielten uns eine Weile über Arbeit, Hobbies , Alltagskram.

Allmählich wurde ich Nervös und wollte einfach n ur zur Sache  kommen. Ich begann, J. am  Oberschenkel zu streicheln und meine Titten an seinem Arm zu reiben. Da er eine Stoffhose trug, konnte ich seine Reaktion auf mich deutlich erkennen. Da ich zwischen ihm und meinem Herrn saß, begann ich nun auch den Schwanz meines Herrn direkt durch die Hose zu massieren. Ich forderte beide auf sich hinzustellen, damit ich ihnen aus den Klamotten helfen konnte. Mir sprangen 2 harten Fickschwänze entgegen und konnte es mir nicht nehmen lassen sie in den Mund zu nehmen. Wie befürchtet, war das Mundgefühl bei einem dünneren Schwanz nicht wie ich es gewohnt bin. Aber dafür konnte ich ihn ohne Probleme tief in meinen Mund gleiten lassen. Da ich mich auch ausziehen wollte, musste ich leider erstmal mit Schwanzlutschen aufhören.
Während ich mich mit dem Rücken zu den Hengsten stellte, schälte ich mich ganz langsam aus meiner Hose, wobei ich mich tief bückte und leicht die beine spreizte – schließlich hatte ich extra diesen Slip gewählt!
Ich drehte mich wieder um, und zog nun auch den Pulli aus. Dann stolzierte ich vor den beiden hin und her, damit sie mich von allen Seiten begutachten konnten. Sie wichsten ihren harten Schwänze und ich wurde immer geiler. Ich wollte jetzt alles zeigen, also zog ich die Dessous aus und setzte mich wieder auf unsere Spielwiese, um meine mittlerweile schon wieder klatschnasse Fotze zu präsentieren. Ich zog die Fotzenlappen auseinander, und J sagte „Boah, die Nutte ist ja schon geil nass!“ Mein Herr erwiderte „Ja, die Drecksschlampe ist dauergeil und läuft immer aus, wenn sie einen Schwanz sieht!“
Ich meinte zu J. „leg dich hin, ich will jezt deinen Fickschwanz hart ficken“, er kam dieser Aufforderung sofort nach. Ich stellte mich über ihn, und ließ ihn den Anblick meiner willigen Fotze genießen, während ich mich langsam auf seinen Schwanz gleiten ließ. Langsam und mit Genuss gleitete sein Schwanz in meine geile nasse Fotze. Das war ein irre geiles Gefühl.

Ehehure fickt und bläst

„Ich will deinen Schwanz blasen, komm her“, forderte ich von meinem Herrn auf. Während ich J langsam und mit kreisendem Becken seinen Schwanz massierte, lutschte ich dem harten Schwanz meines Ehehengstes und er knetete meine Titten. Allmählich kam ich in Fahrt und plötzlich gaben mir meine Fickhengste zu verstehen, dass sie kurz vor dem Abschuss waren, worauf ich von ihnen abließ – schließlich wollte ich noch eine Weile weiter ficken! Während J sich etwas beruhigte, begann er, mir ausgiebig die Fotze zu massieren – und zwar so geil, dass ich abspritzte und heftig kam. Jetzt war ich aber erst so richtig rattig – ich brauchte unbedingt einen weiteren Fick! Also kniete ich mich hin und jammerte „los fick mich endlich“. Und so begann J. mich doggy zu vögeln. „Stoß fester , ich brauch´s richtig hart.“ Ich war so nass, dass man es richtig schmatzen hörte. J. rammelte mich richtig heftig und nach einer Weile konnte er nicht mehr an sich halten und rotzte mir seine Ficksahne laut stöhnend in die Möse. Jetzt stieß mein Herr seinen Riemen in meine Schlammfotze. J. stellte sich vor mich, und ich lutschte ihm genüsslich seinen immer noch harten Ständer sauber. „Genau die richtige Höhe“ grinste er. Da meine Maulfotze beschäftigt war, konnte ich meine Geilheit nicht ganz so laut rausbrüllen, es war mehr ein brünftiges Stöhnen. Die Eier meines Herrn klatschten mir bei jedem seiner Stöße auf die Clit, es war soooo geil. „Hier du Sau, da hast du noch eine Ladung!“ – und nun spritzte mein Herr auch seine Ladung in mein Fickloch. Während ich nun diesen Riemen sauberleckte, begann J. erneut, in meine Geilfotze zu stoßen. Da beide ordentliche Ladungen in mein Drecksloch gepumpt hatten, lief mir bei diesem dritten Fick schon die Eiersahne aus der Fotze, sodass ich mich mit dem Geilsaft wichsen konnte, während mein geschwollenes Fickloch bearbeitet wurde. Meine Clit war bretthart und mindesten zwei cm lang, so fickgeil war ich. „Na du dumme Schlampe, das gefällt dir, was?!“ meinte mein Herr, während er nun begann, meine Maulfotze hart zu ficken. Ich konnte nur mit den Augen rollen und stöhnen… Bei J. war es wieder soweit, mit einem lauten Grunzen entlud er sich erneut in mir. Das geilte meinen Herrn so auf, dass er seinen Schwanz aus meinem Blasmaul zog, und mir seine zweite Ladung voll in die Fresse rotzte. Mittlerweile lief mir die Ficksoße die Schenkel hinunter, was ein unheimlich geiles Gefühl war. Während die Hengste sich entspannten, wichste ich mir vor ihnen nochmal meine Drecksfotze. Gegen Mitternacht ging J. nach Hause, und mein Herr teilte mir mit, dass ich meine Sache gut gemacht habe, und ich dieses Jahr noch weitere Schwänze zu bedienen hätte. Ich kann es kaum erwarten.

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