Entjungfert im Wald

Benno war als Spätzünder unter den Mädels bekannt. Die meisten machten sich insgeheim lustig darüber, weil er schon neunzehn war, aber noch als Jungmann durch die Straßen zog. Er war nicht einmal schüchtern, aber sein Interesse galt mehr wissenschaftlichen Themen, als den gleichaltrigen Mädchen. Den offenen Spot nahm er gelassen hin, Benno war wohl bewusst, dass er Gerede verursachte, aber es war ihm egal.

Weniger egal war es Melanie, die Mel gerufen wurde. Insgeheim war sie scharf auf Benno und er tat ihr leid, weil er nicht wusste was er verpasste, während er sich mit seinen chemischen Experimenten und sonstigen Versuchen abgab. Wenn die Girlies wieder über ihn ablästerten war Mel still und sie ärgerte sich über ihre Freundinnen, die kein gutes Haar an Benno ließen. Die Behauptung er wäre schwul ließ Mel aber aus der Haut fahren. „Er ist bestimmt nicht schwul!“, äußerte sie aufgebracht und wütend. „Warum nicht? Er ist so freundlich zu allen Jungs und wirft auf keine von uns ein Auge!“, erwiderte Linda mit scharfer Zunge.

„Ich sage es euch nochmal, Benno ist nicht schwul!“, versuchte es Mel noch einmal. „Das glaube ich erst, wenn er entjungfert wurde und er Gefallen an Sex zeigt.“, warf Linda ein. „Aber wie sollen wir das Wissen? Wir werden kaum daneben stehen, wenn es soweit ist.“, hatte ein anderes Mädchen einzuwenden. „Dann muss es eben eine von uns tun.“, meinte Linda und sie schaute in die Runde. Ihr Blick blieb an Mel hängen. „Warum nicht Du, Mel? Du verteidigst ihn eh so, als wenn Dir etwas an Benno liegen würde.“

Mel schluckte, ihr war nicht wohl bei dem Gedanken, aber alle Mädels waren dafür und versuchten sie zu überreden, bis sie zustimmte, wenn auch widerwillig. „Na gut, ich werde es tun, auch wenn ich es nicht gerne mache.“ Es entbrannte eine Diskussion, wie Mel es beweisen könnte, dass sie Benno entjungfert hatte. Schließlich kam man auf eine Lösung. „Bring eine Strähne von seinem Schamhaar mit. Als Jungmann wird er sich kaum unten rum rasieren!“, lachte Linda und die anderen stimmten ein. Alle außer Mel. Da hatte sie sich auf etwas eingelassen…

Die nächsten Tage strich Mel häufig um Benno herum, sie suchte bewusste seine Nähe. Ihr Vorhaben verteidigte sie mit der Tatsache, dass sie scharf auf ihn war, ja sogar ein bisschen verliebt. Wenn sie ehrlich gewesen wäre, hätte sie zugeben müssen, dass sie sogar sehr in Benno verschossen war. Aber erst ging es um den rein körperlichen Akt und sie wollte so überzeugend sein, dass Benno sich in sie und in den Sex mit ihr verlieben würde.

Der Zufall kam ihr an einem Nachmittag zu Hilfe. Gerade als sie ins Jugendzentrum gehen wollte begegnete ihr Benno. Mit einem Eimer in der Hand und diversen Utensilien wie einem Kescher und verschließbaren Gläsern spazierte er geradewegs in Richtung Wald, als Mel ihn entdeckte und ihm hinterher rannte. „Hi! Was hast Du vor?“, fragte sie atemlos und deutete auf die Sachen. „Ich will Wasserproben nehmen und schauen, ob ich noch andere Tierchen einfangen kann. Wieso fragst Du?“, antwortete ihr Benno. „Mir ist langweilig, ich dachte, ich könnte Dich begleiten, wenn es Dich nicht stört…“

Benno hatte nichts dagegen und erklärte ihr auf dem Waldweg, der zu einem Teich führte, dass er das Wasser mikroskopisch untersuchen würde. Mel hörte aufmerksam zu. Am Teich selbst ging sie ihm zur Hand, bis alle Gläser gefüllt waren. Tatsächlich waren kleine Lebewesen dabei. Sie setzten unter den Bäumen etwas abseits vom Ufer und Mel hörte weiter seinen Ausführungen zu. Sie hielt es nicht mehr aus, unvermittelt nahm sie sein Gesicht in die Hände und küsste ihn. „Du bist aufregend für mich, weil Du anders bist als die meisten Jungs…“, hauchte sie ihm ins Ohr. Ihre Hand wanderte an seinen Schwanz, sie dachte schon, er würde sich wehren, aber das war nicht der Fall. Genießerisch schloss Benno die Augen und sank ins Gras, als Mel seinen Schwanz auspackte und ihn zärtlich rieb, während sie ihn erneut küsste.

Bennos Riemen wuchs erstaunlich schnell zur vollen Größe, Mel verspürte eine geile Erregtheit an ihrer Muschi, es törnte sie an, dass sie ihn gleich entjungfern würde. Zum Glück hatte Benno wolliges Schamhaar, da würde sie kein Problem haben, ihm eine Strähne abzuschwatzen. „Ich möchte mit Dir schlafen…“, hauchte Mel. Benno schaute ihr zu, wie sie aus ihren Hosen schlüpfte und er griff ihr sogar langsam zwischen die Schenkel und streichelte ihre Muschi, die bereits feucht und wohlig erregt war. „Ich hab noch nie mit einem Mädchen geschlafen…“, wollte Benno erklären, doch Mel verschloss seine Lippen. „Ich wei߅“

Mel schob sich auf Benno, sie küsste ihn und zog sich T-Shirt und BH aus, damit er ihre schönen Brüste streicheln konnte. Die Situation ließ Benno vor Aufregung zittern, etwas nervös merkte er, wie sie sich an seinem Schwanz rieb und ihn schließlich unter ihrer Muschi in die Hand nahm und an die Möse führte. Doch als sein Riemen die Wärme ihres Schoßes spürte, als er in sie eindrang und Mel ihn unglaublich einfühlsam poppte, war alles vergessen. Mel wollte ihm lange schöne Gefühle spenden und sie vögelte ihn vorsichtig, dennoch war sie so erregt, dass es ihr fast gekommen wäre, wenn sie nur ein wenig mehr Nachdruck mit ihrer Muschi ausgeübt hätte. Benno und Mel kam es wie Stunden vor als sie vögelten, als sie sich gegenseitig berührten und streichelten und miteinander verschmolzen. Viele Küsse spendete Benno den Brüsten und Nippeln, er saugte inbrünstig daran und es überkam beide die Lust auf den Höhepunkt. Mel wurde intensiver in ihren Bewegungen und krampfend kamen sie mit voller Geilheit gemeinsam. Benno war nun entjungfert.

Mel ließ ihm etwas Zeit, das Erlebte zu begreifen, ehe sie ihn ansprach. „Ich bin so verknallt in Dich und… darf ich bitte etwas von Deinem Schamhaar haben? Als Erinnerung…“, wollte Mel von ihm wissen. Benno nickte. In ihrer Tasche hatte Mel eine Schere, sie schnitt ein kleines Büschel Schamhaare ab und packte es in einem Stück Papier ein, das sie sorgfältig verstaute. „Du bist wunderschön und es war ebenso wunderschön, mit Dir mein erstes Mal erlebt zu haben…“, flüsterte Benno und küsste sie. Nun wusste er was er verpasst hatte und er wollte alles nachholen. Die Schamhaare zeigte Mel nicht den lästernden Freundinnen, aber sie bewies, dass Benno nicht schwul war, weil die zwei jungen Leute ein Paar wurden und es glücklich alle wissen ließen. Linda und die anderen waren erst entrüstet, doch bald akzeptierten sie es und keiner sagte mehr etwas blödes über Benno.

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