Frivoles und Bizzares Wochenende in Amsterdam

Mein Mann und ich haben vor ein paar Wochen ein Wochenende in Amsterdam verbracht. Wir haben ein Appartement angemietet was ebenerdig war und riesiges verspiegeltes Fenster hatte. Man konnte trotz der Größe nichts sehen, auch wenn das Licht drinnen eingeschaltet war.
Am Nachmittag waren wir frivol unterwegs. Ich trug einen kurzen Rock, darunter nur ein paar Stahlkugeln direkt an meinen Piercingringen und ich hatte keinen Slip an. Sonst hab ich lieber welche mit Ketten, so dass die Lippen schaukeln. Aber in der Stadt sind die „kleinen“ angenehmer – sie klimpern leise wenn ich laufe. Wir hatten Lust auf shoppen und Natürlich mussten wir uns was aus dem Sex-Shop nettes kaufen. Er hat sich einen ziemlich großen Buttplug gekauft und ich hab endlich einen absolut geilen Doppeldildo gefunden. Die Sachen waren sehr offensichtlich verpackt – der lange Gummischwanz schaute aus der Tüte raus und als wir unterwegs waren, hatte ich oft Gelegenheit meine nackte Muschi zu zeigen. Natürlich unabsichtlich.
Im Apartment angekommen wollten wir gleich Spaß zusammen haben. Dafür hatten wir uns den großen Eichentisch im Wohnzimmer ausgeguckt. Ich bereitete ein paar Dinge vor und mein Süßer im Bad spülte sich den Po. Dann ging ich ins Badezimmer. Wir hatten viel Zeit, da konnten wir uns den ganzen Abend mit klistieren beschäftigen. Wir hatten Anale Spiele im Sinn und wollten aber nicht rumsauen. Als ich aus dem Bad kam sah meinen Schatz am Fenster sitzen – er massierte seinen rasierten Ständer. Neben der Wohnung war ein kleiner Supermarkt, und vor dem Fenster tummelten sich die Leute. „Willst du denen was vorwichsen?“ – “ Komm her, es ist zu geil…“ Ich setzte mich neben ihn und merkte was er meinte. Ich kam mir vor wie die Nutten, die wir hinter dem Schaufenster in Hamburg gesehen hatten. Aber ich war bis auf ein paar Strümpfe nackt. Durch meine Ringe und um die Schenkel hab ich ein Kettchen gezogen. Wenn ich meine Beine spreitzen wollte zogen sich meine Lippen auseinander. Es war zu geil, die Leute standen nicht einmal ein Meter vor mir, und konnten mich aber nicht sehen. Ich stellte mich breitbeinig vor das Fenster, zog meine Nippel lang und masierte meine Möse. Ich setze mich auf einen Sessel und spreize meine Beine ordentlich auseinander. Niemand schaute. Ich schaute neben mir: er versuchte seinen Riesenstöpsel in den Arsch zu schieben. Den Doppeldildo schob ich mir erst langsam in die Spalte, dann griff ich den Schwengel mit beiden Händen und fickte mich hart.
Ich hab schon immer davon geträumt, vor Leuten zu wichsen. Hab mich aber bis jetzt nicht getraut (außer auf www.privatamateure.net). Da standen nun Leute direkt vor mir und ich zeigte mich in voller Geilheit. Neben mir verschwand unter stöhnen der Buttplug in seinem Arsch – mir kam es das erste Mal. Dann schob ich den Dildo in meinen Po, bog ihn, und das andere Ende steckte ich in meine nasse Fotze. Ich schaute mir einzelne Passanten an, und sprach mit ihnen: „Komm spritz mich an; Meine Dame ich möchte ihre Fotze lecken; Ihr beiden könnt mich gleichzeitig auf der Stelle ficken“. Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Dabei flutschte ein Ende aus der Möse. Irgendwie ging er nicht tiefer in den Arsch. Aber dann war es so, als müsse er nur um die Kurve. Bis auf die Eichel hatte ich den ganzen Doppeldildo im Arsch. Man war das ein geiles Gefühl. Ich drückte und wichste meinen Kitzler richtig heftig. Mit einem gewaltigen Abgang schoss das Teil aus meiner Rosette, dabei spritzte ich auf die Scheibe. Ein Neger vor dem Fenster, hörte mich und schaute zur Scheibe. Am liebsten würde ich den Schwanz vom Neger jetzt ficken. Neger haben nämlich immer riesen Schwänze. Er sah nicht was sich für mich in Scheibe spiegelte – meine geschwollene Fotze und mein zuckendes Arschloch. Ich hatte ganz meinen Schatz vergessen. Ich wies ihm den Platz zwischen meinen Schenkeln. „Leck mich!“ Gierig schlürfte er meinen Sekt bis auf den letzten Tropfen aus meiner nassen und rasierten Muschi. „Zeig den Leuten deine Arschfotze!“ Er kniete auf dem Sessel. Ich zog langsam den Stöpsel aus seinem Arsch. Seine Fotze stand offen. Erst vier Finger, dann verschwand die ganze Hand in seinem Arsch. Der harte Schwanz mit dem dem Cockring war schon dunkel angelaufen, als ich anfing ihn zu melken. Er war so weit, dass ich ihm die Faust ins Loch stecken konnte. Ich liebe es, Männer zu ficken. Am liebsten würde ich mal einen Neger ficken. Mit einem Uhrschrei entlud er sich in einer großen Pfütze auf den Boden.
Auf der Heimfahrt musste ich die ganze Zeit davon phantasieren, wie geil das wohl ist ohne schützende Scheibe vor Leuten Sex zu haben. Mich vor ihnen aufzugeilen und mich von fremden ficken zu lassen.
Vielleicht trau ich mich ja dieses Jahr, ich wollte immer schon vor Männern wichsen und dann vollgespritzt werden.

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