Geil auf meine Tante

Mittlerweile habe ich die 45 geknackt und blicke zu gern in meine Jugendzeit zurück. Warum, das werde ich Euch jetzt erzählen.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in einer kleinen Stadt nahe Berlin.
Meine Mutter hatte einen einzigen Bruder, der Hannes hieß und den sie sehr mochte. Da ich ihn nur ein paar Mal gesehen habe, kann ich mich kaum noch an ihn erinnern.
Hannes hatte in Leipzig einen Job bekommen, zog somit um und heiratete Bald seine Waldtraut – sie hasst ihren Namen und bestand darauf, von allen nur Waldi genannt zu werden. Kurze Zeit später bekamen die beiden einen Sohn. Er hieß Andy und er war mein einziger Cousin. Wir verstanden uns immer super.

Als Hannes viel zu früh verstarb, beschlossen Tante Waldi und meine Mutter, dass ich in den Sommerferien immer zu den Beiden auf Besuch fahren durfte. Ich fand das jedes Mal toll und die zwei oder drei Wochen waren immer das Highlight meiner großen Ferien.
Als ich 17 war, hatte ich einen ziemlich schweren Fahrradunfall und konnte nicht hin. Das fand ich total schlimm und ich wurde auf das Folgejahr vertröstet.

Da ich natürlich auch immer älter wurde und ich meine Interesse langsam anderen Dingen mehr Aufmerksamkeit schenkte, entschloss ich mich noch ein letztes Mal zu Tante Waldi zu fahren.
Zwei Wochen vor den großen Ferien rief Tante Waldi bei uns an. Sie druckste etwas herum und kam dann damit raus, dass Andy kurzfristig für 3 Wochen mit einem Klassenkameraden nach Borkum fahren würde und wir uns nicht sehen könnten.
Ein paar Tage zuvor hatte ich alte Fotos angesehen und festgestellt, wie hübsch meine Tante eigentlich ist.
Sie hatte dunkelblondes, dickes, langes Haar, kleine Lachfältchen und schöne Augen. Von der Figur her war sie kein Model, aber das etwas Dralle stand ihr bei knapp 1,70 m sehr gut und so langsam merkte ich, dass ich mich jetzt mehr für Tante Waldi als für Andy interessierte.

Ach wie Schade, ich hatte mich so sehr gefreut Euch bald wieder besuchen zu kommen. Kann ich nicht trotzdem kommen? Die Fahrkarten habe ich schon gekauft.“ Na ja, stimmte nicht so ganz, aber das Geld dafür hatte ich schon von meiner Mutter bekommen.

Tante Waldi war überrascht.
„Ja, möchtest du das denn, wo Andy die ganze Zeit nicht da ist? Ich würde mich natürlich schon sehr freuen, aber ich habe etwas Bedenken, dass du dich mit mir alleine langweilen könntest.“
„Aber ganz und gar nicht! Wie verstehen uns doch so gut, und haben uns jetzt schon zwei Jahre nicht gesehen. Sag bitte ja, du würdest mir eine Riesenfreude bereiten“, bettelte ich.
„Natürlich, gerne! Ich finde es super, dass du trotzdem kommen möchtest! Ich habe den Urlaub auf der Arbeit ja so geplant und kann den nicht mehr ändern. Klasse, Jürgen, wir werden einiges zusammen unternehmen – ich freue mich schon wahnsinnig auf dich! Ich werde dich wie immer am Bahnhof abholen.“

Zwei Wochen Urlaub bei meiner hübschen Tante und nur wir beiden ganz alleine. DAS war ein Abenteuer und ich freute mich unbändig darauf.
Die letzten Wochen und Tage vor meinen Ferien zogen sich wie Kaugummi und irgendwie verging die Zeit mir nicht schnell genug.
Als der Bahnhof Leipzig im Zug als nächster Halt angesagt wurde, nahm ich meinen Koffer und hielt am Abteilfenster Ausschau nach Tante Waldi.
Noch bevor der Zug zum Stehen gekommen war, hatte ich sie entdeckt. Sie hatte sich der Hitze entsprechend mit einer kurzen weißen Bluse und einer noch kürzeren roten Shorts und Sandalen gekleidet. Ihre Haare waren wohl noch länger geworden und sie hatte sie zu einem dicken Zopf geflochten, der ihr sehr gut stand.

Als ich aus dem Zug stieg, lief sie freudig auf mich zu und drückte mich ausgiebig. Das war ja ein Auftakt nach Maß und auch ich schloss die Arme hinter ihrem Rücken und wollte sie gar nicht mehr loslassen.
„Hey, wow, du bist ja stark geworden, lass dich mal anschauen. „Und gewachsen bist du in den letzten zwei Jahren auch, rasierst du dich schon?“
„ ja, aber nur ungefähr einmal die Woche“, gab ich schüchtern zurück.
„ Na komm, dann lass uns mal zu meinem Auto gehen und du beziehst erstmal Quartier.“

Während der Fahrt in ihrem schwarzen Golf musste sie auf die Straße achten und bestritt den größten Teil unseres Gesprächs.
Da konnte ich sie immer wieder verstohlen von der Seite mustern und muss sagen, dass mir ihr Profil auch sehr gut gefiel.
Schöne volle Brüste und herrliche glatte Beine, obwohl sie ziemlich genau 40 sein musste. Selbst ihr nicht zu verheimlichender Bauch und die etwas bepackten Hüften fand ich sehr anziehend; sie war viel schöner als eine sehr schlanke Frau.

Ich durfte das erste Mal allein in Andys Zimmer einziehen, welches wie Tante Waldis Schlafzimmer und das Bad im Obergeschoss des Hauses war.

„So, dann pack mal in Ruhe den Koffer aus und ich spring inzwischen schnell mal eben unter die Dusche. Wenn ich fertig bin, kannst du duschen“.

Meine Sachen waren schnell ausgepackt und ich hörte, wie sie barfuß über den Flur tapste, die Tür im Bad hinter sich zuzog und das Wasser aufdrehte.
Moment, sie hat das Bad nicht abgeschlossen! Ich machte ein paar Schritte in den Flur und blieb vor dem Bad stehen. Nein, es gab weder Glasscheibe noch Schlüsselloch – und die Tür zu öffnen wollte ich nicht riskieren. Ich befürchtete, dass mein Urlaub dann beendet gewesen wäre, bevor er begonnen hatte.

Aber ihre Schlafzimmertür stand offen und ich war so neugierig, da ich das Schlafzimmer meiner Tage noch nie gesehen habe. Ich kam aber gar nicht dazu, mich umzusehen, weil mein Blick sofort magisch von ihrer eben noch getragenen Unterwäsche angezogen wurde.
Bluse und Shorts lagen ziemlich ordentlich auf einem Stuhl neben dem Bett – aber davor lagen ein roter String und ein ebenfalls roter BH auf dem Fußboden.

Das Wasser in der Dusche rauschte noch und ich ging wie ferngesteuert zu der Unterwäsche und hob den hübschen, mit Spitzen besetzten BH auf.

E stand auf dem Etikett des BHs von der Firma „Triumph“. Die Marke kannte ich aus diversen OTTO- und Quelle-Katalogen, die ich vor einiger Zeit immer nach den Damen durchstöbert hatte, die darin in Unterwäsche abgebildet waren.

Ich begann, mit der freien Hand von außen an der Hose meinen Schwanz zu reiben und roch an den großen Körbchen.
Dann nahm ich den Slip in die Hand und dachte daran, dass vor kurzem der pralle Hintern von Tante Waldi an der einen Seite und ihre Muschi an der anderen Seite waren – ich rubbelte schneller.
Als ich auch am Slip roch, konnte ich ganz entfernt etwas wahrnehmen – ich konnte es nicht richtig einordnen, aber es roch irgendwie ganz leicht bitter, aber geheimnisvoll und sehr angenehm.
Im selben Augenblick ergoss ich mich mit einem gewaltigen Schwall in meine Unterhose. Da wurde ich schlagartig wieder klar und registrierte, dass die Dusche nicht mehr lief.

Ein Blick in den Flur verriet mir, dass die Badezimmertür noch zu war und Tante Waldi sich wohl abtrocknete.
Ich flitzte die Treppe ins Erdgeschoss runter und versuchte, das gröbste Malheur im Gäste-WC zu beseitigen, was mir mehr schlecht als recht gelang. Zum Glück hatte ich genügend Wechselwäsche mit.
Als Tante Waldi die Treppe herunter kam, tat ich, als ob ich in der Fernsehzeitung lesen würde.

„Puh, die kühle Dusche hat gutgetan“, schnaufte sie.
Ich sah hoch und war wie vom Donner gerührt – Tante Waldi hatte außer einem Handtuch, was ihr vom Dekolleté bis zu den Oberschenkeln reichte nichts an! Mein hilfloser Schwanz fing schon wieder an, zu zucken.

Mit einem „Okay, dann geh ich jetzt auch mal duschen“ schob ich mich an ihr vorbei und eilte die Treppe hinauf.
Unter der Dusche ließ ich mich erstmal ordentlich berieseln und malte mir aus, wie es wohl gewesen wäre, wenn Tante Waldi das Handtuch runtergerutscht wäre. Mein Schwanz wurde sofort wieder steinhart und ich konnte gar nicht anders, als unter der warmen Dusche zu wichsen. Ich versuchte, mir ihre großen nackigen Titten vorzustellen und als ich in Gedanken bei ihrer Muschi angelangt war, spritzte ich unter leisem Stöhnen erneut ab. Zum Glück spülte das viele Wasser die ganze Bescherung komplett durch den Ausguss und ich konnte wieder klar denken.

Beim Abtrocknen machte ich mir klar, dass ich innerhalb weniger Minuten schon zwei Mal auf Tante Waldi gewichst hatte.
Wie das die nächsten drei Wochen gehen sollte, war mir ein absolutes Rätsel.

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