Gruppensex spontan an Weihnachten

Tom hatte seiner Frau Rosi zu Weihnachten ein paar aufregende Dessous geschenkt und war gerade dabei, ein paar schöne Bilder vor dem Weihnachtsbaum zu schießen. Rosi hatte sich vor den Baum positioniert und spielte dabei an ihrer frischrasierten Muschi. Sie sah in ihren neuen Bettstiefeln, den schwarzen Strümpfen und dem Halbschalen BH einfach zum vernaschen aus. Tom fand seine Frau so aufregend und bekam schon beim Knipsen einen harten Schwanz und stellte sich schon den weiteren Verlauf mit einem genüsslichen Fick unter dem Weihnachtsbaum vor. Plötzlich klingelte es an der Tür: „Wer kann das denn jetzt nur sein?“, schauten sich die beiden fragend an. Rosi sprang auf und lief ins Badezimmer um sich ihren Bademantel überzuziehen. Tom öffnete die Tür und da standen ja ihre Freunde, Marc mit Amelie und Stefan mit seiner Freundin Jutta. „Hallo Tom, wir wollten nur frohe Festtage wünschen“, sagte Marc und schon standen die vier in unserem Wohnzimmer. „Wo ist denn Rosi heute? fragte Jutta. Äh sie ist gerade ins Badezimmer“, antwortete Tom und schon betrat Rosi ebenfalls das Wohnzimmer. Sie hatte sich nur auf die Schnelle einen Bademantel übergestreift und begrüßte die Freunde mit einem Küsschen. „Hey, Rosi, was hast du denn da für schicke Stiefel drunter?“, fiel Stefan sofort auf, „zeig mal her.“ Ein wenig zögernd öffnete Rosi den Mantel ein wenig. Den beiden Männern fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie die Schnürung der Stiefel sahen und weiter oben die schwarzen halterlosen Strümpfe. Los setzt Euch“, forderte Tom die Gäste auf, „Rosi soll jetzt mal für uns jetzt einen Strip hinlegen“ schaute er seine Frau an, die sofort einen roten Kopf bekam aber auch ein wenig lächelte. Tom machte den CD-Player an, Rosi begann sich zur Musik zu bewegen und streifte langsam den Bademantel vom Körper. Irgendwie prickelte plötzlich die Luft. Lag es am Kerzenlicht oder an Rosis geilen Bewegungen? Stefan streichelte seine Jutta zwischen den Beinen, die diese auch schon bereitwillig öffnete. Marc legte Amelies Hand auf seine Hose, damit sie merkte, dass sein Schwanz hart wurde. Amelie drückte Marc ihre Zunge in den Mund, Jutta holte inzwischen Stefans Riemen aus der Hose und begann ihn zu massieren. Rosi tanzte immer noch zur Musik stellte sich vor Tom hin, öffnete ihre Schenkel und ließ Tom ihre schon feucht schimmernde Spalte sehen. Tom drückte sofort einen Finger gegen den Kitzler, Rosi stöhnte auf, drängte Tom aufs Sofa und präsentierte ihre rasierte nasse Muschi zum Lecken. Dabei fiel sie auf Juttas Körper und holte deren Brüste aus dem Pullover und begann, an den Warzen zu saugen. Jutta ließ sich derweil von Stefan die Muschi freilegen und reckte sie vor, damit Tom besser an der nassen Votze saugen konnte. Marc hatte inzwischen seinen Schwanz ebenfalls von der Hose befreit und ließ sich von Amelie blasen. Dabei reckte Amelie ihren Hintern in die Höhe und ihre Möse wurde zu einem Opfer von Jutta, die insgeheim schon lange darauf gewartet hatte, dieses nasse Liebesloch zu lecken. Tief bohrte sie ihre Zunge in die nasse und feuchte Grotte, umkreiste den Kitzler und drückte einen Finger in der Möse, während Marc ihr immer noch ihre Möse massierte. Tom hatte sich inzwischen gelöst und nahm seinen Fotoapparat zur Hand, so ein geiles Weihnachtsfest musste doch schließlich festgehalten werden. Seine Rosi hatte inzwischen Stefans Rute im Mund und saugte abwechselnd mit Amelie an diesem Prachtstück, spielte dabei mit einer Hand an Amelies Brust und zwirbelte den Nippel schön steif. Die andere Hand steckte in ihrer eigenen Möse und wichste sie zum Höhepunkt. Tom knipste, was das Zeug hielt und stand schon kurz vor der Explosion, als Amelie sich seinem dicken großen Schwan zuwandte und ihn tief in ihrem Schlund verschwinden ließ. Mit heftigen Fickstößen drückte er den Stab bis zum Anschlag in Amelies weit geöffneten Mund und spritzte ihr seine Ladung in den Rachen. Amelies verschluckte sich fast an der gewaltigen Portion seiner Liebessahne, schluckte aber die ganze Ladung herunter. Rosi hatte natürlich nebenbei gesehen, was ihr Gatte da veranstaltet hatte und wollte für sich den Rest des Spermas einfangen. Tief stieß sie ihre Zunge in Amelies Mund und leckte sie komplett sauber, dabei präsentierte sie Marc ihr aufgerichtetes Hinterteil. Marc zögerte natürlich keinen Moment, drang von hinten in die klitschnasse Votze ein, und nach wenigen tiefen Bewegungen klatschte er seinen Samen in die Liebesgrotte. Sofort nachdem er seine Ladung verschossen hatte, machte Amelie sich über den Saft ihres Mannes her. Mit Finger und Zunge holte sie den größten Teil der Flüssigkeit aus der nassen Muschi und mit Genuss schluckte sie die Mischung von Sperma und Mösensaft hinunter. Den verschmierten Mund bot sie Tom und Stefan zum Ablecken an, und nach kurzer Zeit war Amelie saubergeleckt. Rosi hatte sich inzwischen Jutta und Stefan zugewandt und beobachtete wie Jutta sich von ihrem Stefan in den Arsch ficken ließ. Das war natürlich die Gelegenheit, Juttas Möse zu lecken, sie legte sich unter Jutta und steckte ihr die Zunge in die Spalte. Dabei konnte sie schön sehen, wie Stefans Riemen immer wieder tief in Juttas Arschloch verschwand. Sie drückte mit den Händen Juttas Gesicht auf ihre nasse Möse und genoss das Eindringen von Juttas Zunge in ihr Liebesloch. Noch geiler wurde sie, als Jutta einen Finger in ihr Arschloch bohrte und sie mit dem Finger im Takt fickte. Stefan schoss seine Ladung in Juttas Arsch, zog den verschmierten Schwengel hinaus und drückte ihn gleich in Juttas Mund, die sich sofort darum kümmerte, ihn wieder sauber zu bekommen. Dabei genoss sie den bohrenden Finger in ihrem Arschloch und das Züngeln in ihrer Votze. Tom war immer noch am Fotografieren, im Moment hatte er gerade Amelie so platziert, dass sie ihre Möse mit den Händen weit aufriss und er sehen konnte, dass auch Stefans Schwanz in ihrem Arsch verschwunden war. Amelie drückte sich den Schwanz bis zum Anschlag in ihre Rosette und zog ihre Schamlippen weit auseinander, schließlich steckte sie noch zwei Finger in ihr Loch und fickte sich ihre Votze selber. Jetzt platzte er fast vor Geilheit und kam kaum noch dazu, seinen Schwanz in Juttas Möse zu stecken, als es ihm auch schon kam. Jutta erzitterte unter dem Druck, mit dem Tom seinen Samen in ihre Grotte schoss und sofort kam Sie unter Stöhnen und Wimmern auch wieder zu einem mächtigen Orgasmus. Dieses Stöhnen brachte auch Stefan dazu, seiner Amelie das Arschloch bis zum Rand mit seiner weißen Sahne zu füllen. Nur Amelie wollte noch mehr, sie nahm Stefans Schwanz in den Mund und versuchte auch noch, Klaus seinen Schwengel aufzunehmen. Nach einigen Bemühungen klappte es endlich, ein herrliches Gefühl durchzuckte sie, sie hatte zwei vollgeschleimte Schwänze in ihrem Fickmund, und leckte beide bis zum Schaft sauber. Rosi hatte sich unter sie gelegt, und befreite ihr das Arschloch von dem überquellenden Saft. Dabei versenkte sie ab und zu einige Finger in die weitgeöffnete Spalte und vermengte Mösensaft und Ficksahne zu einem leckeren Cocktail, der ihre Produktion an eigenem Liebessaft wieder zu Hochtouren anregte. Um diesen Saft kümmert sich hingebungsvoll Amelie, die Rosi die Pussy aussaugte. Jetzt vergnügten sich nur noch die drei Frauen, Klaus schaffte es gerade noch, von dieser Lesben-Orgie ein paar Bilder des gegenseitigen hemmungslosen Leckens und Fingerfickens zu schießen. Endlich waren alle Beteiligten völlig geschafft. Man verabredete sich aber für das kommende Silvesterwochenende. Jeder wollte ja wissen, ob die Bilder auch was geworden waren.

 

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