Junges Mädchen zur Sklavin gemacht

BDSM

Jetzt ist es soweit. Mein erstes Date steht bevor. Gefunden habe ich sie im Internet. Nun hat sie mich das erste Mal gesehen. Ich kenne ihren Körper in und auswendig. Ich habe sie aufgefordert mir Bilder zu schicken, jede Menge Bilder. Wenn man Sklavin sein möchte, muss sie tun was ich sage. Völlige Offenheit und Transparenz von der ersten Sekunde an sind gefragt. Ich bin schon 49 Jahre alt und sie nur einen winzigen Bruchteil davon. Sie trägt blaue Jeans, ein knallenges Top und dazu flache Schuhe. Sie hat eine tolle Figur, aber diese Schuhe gehen gar nicht. Zumindest nicht, wenn sie mich besuchen kommt. „Ab jetzt wirst du High Heels tragen, wenn du diese Wohnung betrittst“, stelle ich sofort klar. Sie senkt den Kopf und nickt ohne zu mucken. „Warum kann ich deine Nippel nicht sehen? Trägst du etwa einen BH?“ Natürlich sehe ich dass sie einen BHs trägt und trotzdem frage ich, damit ihr bewusst wird, was sie falsch gemacht hat. Sie presst ihre Lippen zusammen. „Ich habe dir gesagt, du sollst keinen BH und kein Höschen tragen. Wenn du ein Höschen trägst, werde ich dir deinen Arsch versohlen.“ Sie muss es endlich verstehen, wie man eine richtige Sklavin wird. Und das möglichst schnell und ohne diese Dinge immer. Ich habe keine Lust, ewig Zeit mit ihr zu verplempern. Sie muss tun was ich ihr sage. Ich sitze auf der Fensterbank und mustere sie von oben bis unten. Sie steht in der Mitte des Raumes. Sehr schlank, schmale Hüften, lange Beine, kleiner Hintern, mittelgroße Brüste. Sie ist 18 Jahre alt und noch Schülerin. Und befindet sich gerade in der Abiturklasse. Was verleitet solche Mädchen dazu, sich einem älteren Mann, den sie nicht kennen, vorbehaltlos als Sklavin anzubieten? Eine Frage, die eigentlich zweitrangig ist. Es gibt Mädchen, die tun das einfach. Wenn man ein solches Mädchen findet, heißt es, zugreifen. So habe ich es gemacht. Ihre blonden Haare sind lang und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Mal sehen, vielleicht bekomme ich irgendwann Lust darauf, ihrer Haare abschneiden zu lassen. Sie hängt an ihren Haaren. Das hat sie mir schon öfter geschrieben. Sklavinnen muss man ihre Fetische austreiben. Es zählen die Fetische des Herrn, keine anderen. Ihr Atem geht schnell. Sie ist aufgeregt, bekommt sich nicht in den Griff. Ich lasse sie noch eine Weile zappeln.
„ Kann es sein das du dich in der Situation nicht gut fühlst, unwohl vielleicht in?“ Sie senkt den Kopf. Zu einem Nicken kann sie sich nicht aufraffen. „Ich sehe, dass du dich unwohl fühlst.“ Ich werde mich jetzt von meiner großzügigen Seite zeigen, denn ich weiß, sie wird das Angebot sowieso nicht annehmen. Jetzt ist sie so weit gegangen, jetzt will sie auch den Rest. „Wenn du gehen möchtest, kannst du jetzt gehen“, sage ich ihr. Sie bleibt wie angewurzelt stehen und bewegt sich nicht. „Wenn du jetzt nicht gehst, dann werde ich dich zu meiner Sklavin machen. Ich werde Dich benutzen, wann immer ich Lust dazu habe. Ich werde Dich bestrafen. Ich werde Dich an andere Männer verleihen. Dich nach meinem Willen formen.“ Ich rede leise zu ihr. Auch wenn ich nicht übermäßig Laut spreche, merkt sie doch, wie ihre Zukunft aussehen wird / kann.“ „Du hast jetzt die Chance zu gehen“, biete ich ihr nochmal an. Ich warte eine Weile. „Also was ist? Willst du gehen?“ Sie schüttelt unmerklich den Kopf. Ich muss lächeln. Es funktioniert, es funktioniert immer wieder auf die gleiche Art und Weise. Irgendwie total berechenbar. Trotzdem macht es mich jedes Mal wieder geil. Ein neues Wesen, ein neuer Körper. Ein neues Wesen mit geringen sexuellen Erfahrungen. Ein Wesen, das man formt kann, zu einer Schlampe machen. Zur Schlampe machen. Das ist glaube ich das, was mich am meisten an dem Spiel fasziniert. Okay noch eine hörige Sklavin zu haben ist nett, aber ein braves Mädchen aus gutem Stall, zu einem kleinen fremdgesteuerten Fickstück zu machen, ist wirklich aufregend.
„Hände auf den Rücken“, fordere ich sie auf. Sie gehorcht. „Stell dich aufrecht hin.“ Auch das tut sie. „Schau gerade nach vorne. Schau auf das Bild an der Wand.“ Sie hebt den Kopf. „Ich werde gleich ein bisschen an dir herumspielen“, sage ich. „Egal, was passiert, du wirst einfach nach vorne schauen. Ich möchte keine Reaktion von dir haben. Verstanden?“ Sie presst die Lippen zusammen und nickt. Ich gebe meinen Beobachtungsposten auf und trete dicht an sie heran. Ihr ziemlich schweres und süßes Parfüm steigt in meine Nase und jagt direkt zwischen meine Schenkel. Ja, ich finde die Kleine scharf. Auf High Heels werde ich sie noch schärfer finden. Aber so geht es auch erst einmal. Ich lege meine linke Hand auf ihre Hüfte streichele ihre Hose, lasse meine Finger auf ihren Hintern wandern. „Keine Bewegung, sonst wird das zusätzlich zu deinem Wäschevergehen bestraft. Hast du verstanden?“. Sie nickt. Braves Mädchen. Mit den Fingern meiner rechten Hand ziehe ich die Träger ihres Tops von den Schultern. Sie trägt BHs. Ein hübschen zwar, aber eben BH. Das hatte ich ihr verboten, also muss ich sie dafür bestrafen. Meine linke Hand verlässt kurz ihren kleinen Arsch, nestelt den Verschluss auf. Ich schiebe den BH nach unten. Ihre mittelgroßen Hügel ragen straff nach vorne. Gekrönt sich sie von kleinen rosigen Knospen. Mit der rechten greife ich zu. Elastisch, samtig und straff zugleich. Mit diesen Brüsten, mit diesem Körper sieht sie ziemlich jung aus. Liebhaber für solche Mädchen findet man immer. Ich habe gerade beschlossen, dass sie nicht nur meiner Befriedigung dienen muss, sondern mir auch etwas einbringen soll.

 

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