Lesbensex im Büro

Es ist Freitagmorgen und ich betrete das Büro. Du sitzt bereits am Schreibtisch und hast Deinen Minirock zur Hälfte hochgezogen. Dein String ist bis zu den Kniekehlen herabgelassen. Du streichelst deine zarte rasierte Muschi. Die Augen sind geschlossen und ich höre ein zartes stöhne. Bis jetzt hast du mich nicht wahrgenommen. Du spielst weiter an Dir. Während ich Dir zusehe, bekomme ich Lust, Dich zu berühren. Meine Nippel werden ganz hart dabei und drücken sich durch meinen BH und Bluse. Ich bin mir ziemlich unsicher, ob Du willst, dass ich Dich jetzt zärtlich berühre. Immer wieder schiebst Du Dir deine Finger in Deine süße Muschi. Ohne es zu merken, fang ich an, meine Brüste zu streicheln und zu kneten. Die Angst hier erwischt zu werden, macht mir noch mehr Lust. Schließlich, überwiegt meine Lust der Angst. Obwohl ich nicht weiß, wie Du reagieren wirst, stelle ich mich hinter Dich, und meine Hände finden schnell den Weg zu Deinen Brüsten, die ich sanft zu massieren beginne. Du zuckst auf und legst den Kopf in den Nacken und schaust mich mit einem lüsternen Blick an. Ich beuge mich runter und unsere Lippen berühren sich ganz zärtlich. Sanft spielt meine Zunge mit Deinen Lippen, während meine Hand unter Deine Bluse nach deinen schönen Brüsten sucht. Durch den BH hindurch, spüre ich Deine hart gewordenen Knospen. Dabei küsse ich sanft Deinen Hals und Dein Stöhnen verrät mir, das es Dir gefällt. Ich öffne deinen BHs und spiele weiter an Deinen steifen Nippeln. Mein Blick geht immer wieder zur Bürotür und hofft dass niemand rein kommt. Du nimmst meine Hand und führst sie zwischen deine Beine. Ich fange an Deinen Lustperle zu massieren. Dein Stöhnen wird immer lauter, so dass ich ziemlich viel Angst habe, dass uns jemand bemerkt. Schnell drücke ich meinen Mund auf Deinen und unsere Zungen tanzen zärtlich miteinander. Langsam und zärtlich schiebe ich 2 Finger in dein nasses Loch. Du spreizt Deine Beine weiter auseinander und ich spüre, wie Dein Körper anfängt zu beben und zu zucken. Ich ziehe deinen Stuhl weiter nach hinten und befreie dich von deinem Slip. Vor Dir gehe ich auf meine Knie und langsam öffne ich Deine Bluse weiter, bis Deine Brüste frei liegen. Mein Mund senkt sich über Deine Nippel, und spiele zart mit Meiner Zunge daran. Ich wandere weiter nach unten zu Deinem Bauchnabel und als ich mit meiner Zunge an ihm spiele, kicherst Du leise, weil es Dich kitzelt. Doch in diesem, steckt auch ein Stöhnen. Dein Körper zuckt immer heftiger. Mein Mund wandert weiter nach unten. Liebkose zärtlich Deine Schenkel. Mit Deiner Hand, versuchst Du, meinen Kopf in Richtung Deiner Lustgrotte zu ziehen. Ich halte dagegen, weil es einfach schön ist deine Schenkel zu liebkosen. Dein Verlangen, meine Zunge zu spüren, wie sie Deine Lustperle verwöhnt, wird immer größer. Meine Zurückhaltung, macht Dir noch mehr Lust. Langsam komme ich der Sache immer näher. Küsse sanft mit meinen Lippen Deine nasse nasse Muschi. Meine Zunge bahnt sich ihren Weg zwischen Deine Schamlippen, und beginnt zärtlich mit ihnen zu spielen, während ich mit meinen Fingern Deine Lustperle umschmeichele. Der Reiz des verbotenen ist so hoch und hat die Angst erwischt zu werden, gänzlich verschwinden lassen. Mit Deiner Hand an meinem Hinterkopf, presst Du mich sanft zwischen Deine Schenkel. Obwohl Dein lautes stöhnen wahrscheinlich überall zu hören ist, spielt meine Zunge mit Deine Lustperle. Alle Vorsicht, nicht erwischt zu werden ist vergessen. Du gibst Dich mir hemmungslos hin und Dein Körper bäumt sich auf. Leise spitze Schreie dringen aus Deinem Mund, als wenn sie danke sagen wollten. Während meine Zunge noch sanft mit Deiner Lustperle spielt, schaue ich an Deinem geilen Körper hoch ins Gesicht. Deine Augen und Dein Lächeln verraten mir, das es Dir gefallen hat. Lesbensex im Büro, hätte ich mir nie träumen lassen.

 

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen