Vom Telefonsex zum Livesex

Telefonsex

Ich bin Ella, 21 Jahre Jung und Studiere Medizin in München. Nun lebe ich seit 7 Monaten endlich in meiner eigenen Wohnung. Als ich gerade in der Küche bin um mir etwas zu essen zu machen, klingelt mein zweites Handy. Ich zuckte etwas zusammen, denn es war mein Special Handy. Als Studentin deren Eltern leider nicht so vermögend waren, musste ich eben eine andere Möglichkeit suchen, mein Bafög ein wenig aufzubessern und Telefonsex war ein schneller, angenehmer und äußerst erträglicher Nebenverdienst. Etwas zögernd griff ich zu meinem Handy und klickte auf Annehmen. Hallo hier ist Ella, die geile Telefonsex Schlampe, meldete ich mich und versuchte die Begrüßung wie ein leichtes Stöhnen auszusprechen. Hallo du kleine geiles Miststück. Bist du bereit, dir ein paar Euros zu verdienen? Sprach die Stimme am anderen Ende hervor.

Natürlich mein Lieber. Verrätst du mit deinen Namen? Ich bin der Ronny. Und du die Schlampe Ella sagtest du ja! Ein leises Kichern erklang und ließ mich skeptisch werden. Na dann, du geile Fickschlampe was hast du denn heute schönes an? Ich blickte an mir herunter und musste zugeben, für Hausfrauensex würde das reichen, aber nicht für heißen Telefonsex. Also log ich ihn an:  Nicht viel. Einen roten BH und eine schwarze Trainerhose. Drunter trage ich nix. Magst du rot? Ralfs Stimme klang sehr scharf als er zischte: Lüg mich nicht an du billiges Dreckstück. Das schlabbrige T-Shirt und die geblümten Hausschuhe willst du mir wohl verschweigen? Ich erstarrte vor Angst. Woher wusste er? Ich fuhr herum und starrte aus dem Fenster. Ich war im dritten Stock zu Hause, allerdings waren im Block nebenan drei Wohnungen auf selber Höhe und von mindestens zwei davon sah man Mühe los in meine Küche hinein.

So, damit hätten wir die Rollen also aufgeklärt. Besser du rührst dich nicht und das meine ich auch so. Die Rollos bleiben oben oder ich sorge dafür, dass dir dein Essen im Halse stecken bleibt, sprach die fremde Stimme am anderen Ende meines Handys. Ich bejahte seinen Wunsch. Du bist ein braves, versautes Mädel. Ich war schockiert und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. So, dann wollen wir uns aber doch einmal von deinem hässlichen Shirt befreien, befahl mir Ralf auf seine indirekte Weise. Ich versuchte, erotisch dreinzublicken, als ich mir das Schlabbershirt über den Kopf zog. Jetzt war ich nackt. Ralf stöhnte und wimmerte leise in mein Ohr. An deinen zwei dicken Titten möchte ich gerne mal saugen. Du übernimmst das sicher für mich, oder ja? Zärtlich begann ich, an meinen Möpsen zu lecken bis die Nippel steif und hart wurden.

Doch Ralf wollte mehr. Er befahl mir, in meine großen Nippel zu beissen und meine Titten richtig gut hart durchzukneten. Dann schwieg er und genoss, was ich an dem zeitweiligen Stöhnen durchs Telefon merkte. Nach gefühlten 10 Minuten stoppte Ralf die Situation und zitierte mir seine nächste Aufgabe. Ich sollte mich mit Vanillesoße, die ich im davor für meinen Fruchtsalat gekocht hatte, überträufeln und zum Fenster gehen. Ich solle vor allem bei meinen Titten nicht geizen mit der Sauce und dann schön das Fenster damit einreiben, so dass meine Titten richtig fest gegen das Glas gedrückt wurden. Uhh, ja, das ist geil du kleine Sau, weiter. Zieh dir dabei die Hose aus. Und das Höschen auch noch gleich. Ich tat alles was er wollte uns bald stand ich nackt an meinem Fenster. Was mir gerade noch sehr unangenehm war begann ich langsam zu genießen. Und Ralf liebte es.

Ich sollte an mir spielen, bis ich einen Orgasmus erlebe. Ralf guckte mir dabei zu und stöhnte immer lauter durchs Telefon. Ich bekam einen intensiven Orgasmus und stöhne in den Hörer: Zufrieden? Ralf lachte leise. Mach die Tür auf. Mein Herz setzte einen Schlag aus, aber ich war viel zu geil um mich zu wehren und öffnete die Tür. Davor stand ein etwa 1.80 großer, leicht kräftiger aber nicht unattraktiver Kerl mit den mitunter schönsten grünen Augen der Welt. Er hatte ein Telefon in der Hand und grinste schmierig. Ohne auf eine Reaktion von mir zu warten schubste er mich in meine Wohnung und lachte: Na, hat es dir bis hierher gefallen? Mir blieb nichts anderes als die Wahrheit zu sagen und zu bejahen. Ralf lachte noch lauter und küsste mich ohne Vorwarnung. Dann hol jetzt den Fruchtsalat. Die Vanillesauce kriegst du schon von mir. Ich sputete mich und holte die Schüssel mit dem Obst.

Ralf befahl mir, mich auf die Couch zu legen und bedeckte mich dann mit den Apfel, Ananas, Bananen, Pfirsich und Traubenstücken. Nun wirst du meinem Freund mal gehörig die Meinung Blasen. Ruck zuck  legte er aus seinen Klamotten ab und hielt mir seinen Durchschnittslümmel vor die Nase. Ich verwöhnte seinen Schwanz nur allzu gerne mit meiner Zunge und genoss seine prallen Eier in meinen Händen. Okay, das reicht du Schlampe, rief er nach fünf Minuten und begann, die Fruchtstückchen von meinem Körper zu naschen. Zuerst machte er mir einen fetten Knutschfleck und als ich mich wehren wollte, sagte er sich an meinen Nippel fest. Ich begann wieder zu genießen und als er das letzte Apfelstückchen zwischen meinen Schamlippen mit der Zunge hervorkitzelte stand ich kurz bevor einem weiteren Orgasmus. Endlich stieg Ralf über mich, umklammerte meine Titten und ritt mich so schnell und so hart, dass ich gleich nach 3 Minuten meinen Höhepunkt erkletterte.

Der war sogar noch geiler als der von der Masturbation. Doch Ralf gab mir keine Pause sondern schien erst richtig loszulegen. Nach weiteren 5 Minuten harten fickens, kamen er und ich gleichzeitig. Gleich nach dem er ein wenig ausgeruht war sprang er auf und eilte aus der Wohnung. Leider traf ich ihn nie wieder.

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