Zum ersten mal beim Sex gefesselt

Heute ist Samstag und schon ziemlich spät am Abend als Klara an Tinos Wohnungstür klingelt. Die zwei kennen sich jetzt schon einige Wochen und haben bis jetzt jedes Wochenende miteinander verbracht. Tino hat Klara zu später Stunde eingeladen und von einer „Überraschung“ gesprochen. Da sie sehr neugierig ist, was wohl auf sie wartet, nimmt sie diese Einladung natürlich an. Sie grinst über das ganze Gesicht, als sie sich den Verlauf des Abends vorstellt: Sicher ein Mitternachtsdinner mit Sekt und ausgesuchten Leckereien. Untermalt mit einem angenehmes Gespräch und er würde sie mit seiner charmanten Art sicher ein ums andere Mal zum Lachen bringen. Danach würden die beiden sich wie üblich auf sein Sofa verziehen und die Dinge nähmen ihren Lauf. Sie grinst vor sich hin. Tino war nicht gerade der Fantasievollste, wenn es um das Thema Sex ging, aber sie hatte schon Schlimmeres erlebt. Immerhin war er rücksichtsvoll zu ihr, manchmal vielleicht etwas zu rücksichtsvoll.
Wo ist er denn nur? Sie klingelte nochmal und schaute nach unten ob ihre Kleider an richtiger Stelle saßen. Dem vermuteten Anlass entsprechend trägt sie ein schulterfreies ziemlich kurzes Cocktailkleid und Pumps mit hohem Pfennigabsatz. Insgeheim freut sie sich schon, diese bald ausziehen zu können, denn solch hohe Schuhe sind schon ziemlich unbequem. Sie betrachtet sich im gegenüberliegenden Fester und ist zufrieden. Aber die Wohnungstür öffnet sich immer noch nicht und langsam schwindet ihr Lächeln.
Etwas verägert sieht sie auf die Uhr –pünktlich war sie auf die Minute – nun klingelte sie ein drittes Mal, jetzt aber etwas länger.
Endlich öffnet Tino ihr die Tür und lächelt sie geheimnisvoll an. Er trägt einen dunklen eleganten Anzug und ein weißes Hemd. „Hi Klara. Sorry, ich war noch nicht ganz fertig.“ Klara erwidert seinen Kuss flüchtig und stöckelt möglichst elegant an ihm vorbei in die Wohnung. Im Vorbeigehen nimmt sie im Flurspiegel wahr, dass er sie von oben bis unten musterte. Insbesondere ihre langen Beine scheinen es ihm angetan zu haben.
„ Setz dich bitte, magst du ein Glas Sekt?“ fragt er. Sie nickte und setzte sich an den kleinen Esstisch und sieht sich um. Romantisch sollte es offenbar werden, aber wohl doch kein Dinner, wie ich es mir dachte. Zumindest hatte er nicht dafür gedeckt. Seine modern eingerichtete Wohnung ist nur von einer Vielzahl Kerzen erleuchtet, es ist schummrig. Auf dem weiß gedeckten Tisch stehen nur eine Flasche Champagner, zwei Kelche und eine Vase mit einer einzigen blutroten Rose. Wie immer alles sehr stylisch.
Tino setzt sich nicht, sondern tritt hinter sie und streicht ihre langes dunklen Haare aus ihrem Nacken und küsst sie auf den Hals. OK, dachte sie sich und glaubt, dass er die Vorspeise offenbar weglassen möchte. Von mir aus, mir soll es recht sein. Sie neigt den Kopf zur Seite und lässt ihn einfach machen. Er küsst ganz sanft ihren Nacken und ihren Hals, dann hört sie ihn rau in ihr Ohr flüstern: „Bis du bereit für ein Abenteuer, bereit für etwas Neues, meine Schöne?“
Etwas überrascht entgegnet sie: „Aber naklar nur was hast Du vor?“ Er streichelte
einfach nur ihre nackten Schultern und sagt: „Warte einfach.“
Plötzlich spürt sie kurz etwas Weiches an ihrem Hals und nimmt aus den Augenwinkeln noch ein dunkles, dünnes Seidentuch war, bevor es dunkel wird. „Heh!“ entfährt es ihr, dann kichert sie leise, überrascht und auch etwas amüsiert. Es ist fast völlig dunkel und sie nimmt nur noch einen Lichtschimmer wahr. Damit hat sie überhaupt nicht gerechnet.
„ Komm steh auf, “ sagte Tino zu seiner schönen Klara. Sie steht auf und spürt ihn hinter sich. Er legt seine Hände auf ihre Hüften und lässt sie langsam über ihren Bauch aufwärts wandern, umfasst ihre großen und festen Brüste. Er tritt noch einen kleinen Schritt näher und sie spürt ihn nun direkt an ihrem Rücken. Martin presst sich leicht an sie und sie spürt seine Erregung. Klara ist immer noch überrascht, so dominant hat sie Tino noch nicht erlebt. Aber seine Gier erregt sie zunehmend, sie greift hinter sich und ertastet seine Erektion, streicht sanft über seine Beule in der Hose, was er mit einem leisen Stöhnen direkt in ihr Ohr quittiert.
Sie spürt, wie er an ihrem Kleid spielt und den Neckholder löst, ihr das teure Stück abstreift und achtlos zu Boden fallen lässt.
Da Klara nichts sehen kann, funktionieren ihre übrigen Sinne nun offenbar umso schärfer. Sie nimmt Tinos schweren Atem war und offenbar erregt ihn der Anblick ihres fast nackten Pos. Sie trägt nur einen winzigen V-String von Victorias Secret, dazu halterlose spitzen Strümpfe. Dann sagt er in einem härteren Ton zu ihr „Los, komm mit“, Tino ergreift Klaras Hand und zieht sie mit sich, wie sie ahnt in sein Schlafzimmer. Dort angekommen zieht er sie an sich und küsst sie verlangend, heftig und gierig. Heute gab es keine sanften Zungenspiele wie sonst, eher ein gieriges Zunge-in-den-Hals-Stecken. Das kann sie auch! Sie greift ihm ohne Vorwarnung zwischen die Beine, massiert mit festem aber doch sanftem Griff seine Hoden.
Tino stöhnt auf und löst sich erneut von ihr, schiebt sie rückwärts. Zum Bett? Sie muss aufpassen, dass sie nicht fällt, dann spürt sie etwas an ihren Kniekehlen und schon fällt sie rückwärts. Sie landet vermutlich nicht sehr damenhaft aber weich auf etwas Raschelndem, dass sie für Satin hält.
Sie hört etwas klimpern und zu Boden fallen – das war sein Gürtel. Dann wieder Rascheln – er zieht sich aus. Nun Schritte – er kommt zu ihr.
Sie erwartet Tino neben sich auf dem Bett, aber heute war alles anders. Stattdessen werden ihr plötzlich die Arme sanft, aber bestimmend nach hinten gezogen. Klara ist überrascht, um sich zu wehren und gibt nur einen erstaunten Laut von sich.
Sie fühlt etwas Weiches, diesmal an ihren Handgelenken. Plötzlich wird es ihr klar: Er fesselt sie an das Heizungsrohr. Ihr wird heiß, sie hat etwas Angst, dann hört sie seine Stimme dicht an ihrem Ohr: „Ganz ruhig. Keine Angst. Ich tu nichts, was du nicht schon längst auch möchtest.“
Eine Hand huscht flink über ihren flachen Bauch, verharrt kurz auf ihrem Venushügel und wandert direkt zwischen ihre Beine. Sie stöhnt auf, Tino streift ihr den wenig Stoff ab, spürt dass das dünne, leicht durchsichtige Gewebe etwas feucht ist.
Erwartungsvoll spreizt Klara die Beine, aber statt sie zu liebkosen, steht er auf. Verwirrt hört sie ihn mit etwas hantieren. Ihre Hilflosigkeit wird ihr bewusst und nun bekommt sie doch wieder etwas Angst. „Was ist? Was machst du?“ Tino antwortet nicht, sie hört ihn aber schwer atmen, er steht neben dem Bett.
Urplötzlich verspürt sie einen kurzen stechenden Schmerz in ihrer linken Brustwarze und schreit auf. Was war das? Und nun das gleiche auf der anderen Seite: ein kurzer Schmerz, ein Stechen, dann Wärme, etwas erstarrt. Es fühlt sich seltsam an, seltsam gut. Es wird ihr klar: Wachs. Das ist Kerzenwachs!
„Au, du Schlingel.“ Tino antwortet nicht mit Worten, stattdessen fühlt sie fünf oder sechs heiße Tropfen auf ihren Bauch fallen. Sie schreit nun nicht mehr auf wie beim ersten Mal, regiert aber jedes Mal mit einem kurzen geseufzten „Ah!“. Er treibt das Spiel weiter: Mal Pause, dann ein einzelner Tropfen, wieder Pause, dann eine Folge von Tropfen. Der abrupte Wechsel aus kurzem stechenden Schmerz und Entspannung erregt sie mehr und mehr, insbesondere, weil sie nie weiß, wann der nächste Tropfen fällt. Als der erste Tropfen auf ihrem Venushügel, knapp oberhalb ihrer Schamlippen landet, stöhnt sie nur noch lustvoll auf, empfindet auch den Schmerz als Lust. Eine neue Erfahrung ist das für Klara.
Tino steht vor dem Bett und genießt den reizenden Anblick. Klara liegt mit verbundenen Augen und gefesselten Armen vor ihm auf dem Bett, ihr Oberkörper und ihre Schenkel mehr und mehr mit weißen Kerzenwachs bedeckt. Sie hat die Beine angezogen und leicht gespreizt, ihre Lippen sind leicht geöffnet. Er hat das Gefühl noch nie eine so starke Erektion gehabt zu haben. Als er die ersten Wachstropfen auf den schmalen Strich oberhalb ihrer Muschi fallen lässt und Klara laut aufstöhnt, kann er sich nicht mehr zurückhalten, obwohl er das vorgehabt hatte. Er muss sich berühren. Und er muss sie berühren.
Das Tropfen hat aufgehört. Nicole erschrickt sich fast genauso wie beim ersten Wachstropfen, als sie Tinos Hand spürt. Er fährt ohne jede Vorwarnung mit einem Finger durch ihre Schamlippen und beginnt mit sanftem Druck ihre Knospe zu liebkosen, mit gleichmäßigen Bewegungen zu massieren. Sie stöhnt, hebt ihm das Becken entgegen.
Tino spürt wie erregt und feucht sie ist und dringt mit einem Finger tief in ihre Muschi ein, bewegt den Finger hart und schnell vor und zurück, ganz so als wäre er mit seinem harten Schwanz  in ihr. Mit der freien Hand umfasst er seinen Schaft, er kann einfach nicht anders. Er wichst seinen Schwanz sich mit kräftigen Bewegungen.
Sie windet sich auf dem Bett, stöhnt bei jedem Stoß seines Fingers auf. Jetzt nimmt er zwei Finger, dann drei. Klara stöhnt vor Lust, hält mit ihrem Becken seinen Stößen entgegen, dann spürt er, wie ein Beben ihren ganzen Körper durchläuft. Sie stöhnt nu, als der Orgasmus sie durchzuckt. Martin kann sich nun endgültig nicht mehr zurückhalten, er spürt den Saft in seinem harten Schwanz steigen und reibt sich den Schwanz immer schneller und hart, stöhnt ungehemmt seine Lust heraus. Klara spürt erneut etwas warm und feucht auf ihren Körper tropfen, als Tino schließlich laut aufstöhnend auf ihre Muschi spritzt.
Später, als sie entfesselt in Tinos Armen liegt, fragt Klara fast schüchtern: Woher hast du gewusst. Was denn?
„Na du weißt schon, das mit heute und so. Wie hast du geahnt, dass ich neugierig auf sowas bin?“
Tino grinst: „Wenn du deinen PC rumstehen lässt, solltest du ihn vielleicht in Zukunft mit einem Passwort vor mir sichern.“

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen